15.08.2007
Neuer Premiere-Chef verspricht Konstanz und Verlässlichkeit
Der designierte Vorstandsvorsitzende von Premiere, Michael Börnicke, will sich in den anstehenden Verhandlungen über die Pay-TV-Rechte an der Fußball-Bundesliga als fairer und verlässlicher Partner präsentieren. "Die Bundesliga ist ein wichtiges Asset für Premiere, aber Premiere ist auch ein wichtiger Partner für die Bundesliga", sagt der neue Chef des Pay-TV-Anbieters im
Der bisherige Finanzvorstand geht davon aus, dass die Rechte an dem Fußball-Oberhaus "auch über 2009 hinaus bei Premiere bleiben werden". Zur Diskussion um einen späteren Ausstrahlungstermin der "Sportschau" sagte Börnicke, die Weichenstellungen lägen bei der Deutschen Fußball-Liga. Mehr Exklusivität für das Pay-TV ermögliche der Liga aber auch höhere Einnahmen: "Daran ändert sich nichts, ob der Premiere-Vorstand jetzt Kofler oder Börnicke heißt." Premiere will die Pakete der DFL prüfen und dann ein entsprechendes Angebot abgeben. Zunächst will sich Börnicke jedoch darauf konzentrieren, verlorengegangene Abonnenten zurückzugewinnen. dh
Das gesamte Interview mit Michael Börnicke lesen Sie in HORIZONT-Ausgabe 33, die am 16. August erscheint.
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