HORIZONT.NET
02.01.2008

Mobile 3.0 kommt mobilem Fernsehen näher


Mobile 3.0 hat bei den Landesmedienanstalten zum 31. Dezember 2007 einen überarbeiteten Vorschlag zur Programmbelegung für mobiles Fernsehen über DVB-H vorgelegt. Außerdem hat sich der Plattformbetreiber mit den öffentlich-rechtlichen Programmanbietern ARD und ZDF sowie mit den Sendergruppen RTL Deutschland und Pro Sieben Sat 1 vertraglich geeinigt.
Damit erfüllt Mobile 3.0 die Forderungen der Landesmedienanstalten, die auf ihrer Gesamtkonferenz im Oktober 2007 dem Unternehmen eine Lizenz als Plattformbetreiber für DVB-H in Aussicht gestellt hatten, nach eigenen Angaben fristgerecht und im vollem Umfang.
Für personelle Verstärkung sorgt ab sofort Michael Tenbusch. Der Geschäftsführer von Burda Broadcast und in dieser Funktion Gründungsmitglied von Mobile 3.0 wurde neben Gareth Altini zum zweiten kommissarischen Geschäftsführer ernannt. Mobile 3.0 ist ein Joint Venture von MFD Mobiles Fernsehen und Neva Media. jf

Weitere Nachrichten aus Medien vom 02.01.2008:

RTL punktet beim jungen Publikum
Wall-Tochter heißt Die Draussenwerber

Zur Übersicht
Lesezeichen hinzufügen bei
Mister Wong Yahoo MyWeb BlinkList del.icio.us Folkd Furl Google Link Arena Yigg Web News OneView
HORIZONTJobs
Stellenmarkt

2.353 Stellenangebote und 356 Bewerberprofile

Neueste Leserkommentare

TV: Die Besten von Ferrero
Peter: Kitschig ist gar kein Ausdruck.

Nachrichten: Bernd Runge verlässt Condé Nast
le chef: Auf Wiedersehn!

TV: Ferrero Adventskampagne
Sirob: Und...

HORIZONT-Abo
Wochenzeitung HORIZONT

Von Testlesen über Schnupperabo mit Geschenk bis zum Jahresabo - HORIZONT hat für jeden das richtige Angebot.

Chart der Woche
Chart_Grafik.jpg
Handyimages:
Erst zwei Jahre im Mobiltelefongeschäft aktiv, übertrumpft Apple bereits Nokia und Sony Ericsson.
Off the record
offtherecord.jpg
Werbung als Leuchtturm in der Krise
Krisenzeiten sind gute Zeiten für die Werbung. Doch dafür müssen sich Marken auf klare Positionen und die passenden Botschaften besinnen.
HORIZONT Print
1_klein.jpg
HORIZONT 48/2008 vom 27.11.2008
Das Top-Thema der Woche: Zur Zentralisierung sah Gruner + Jahr keine Alternative. Experten warnen hingegen vor Verwässerung der Marken.
Zum Inhalt
Infos zum Abo
 
Click Here