29.10.2007
Kein Aufwärtstrend bei Anzeigenverkäufen in Sicht
Von Januar bis Oktober haben die Zeitschriftenverlage rund 4,5 Prozent weniger Anzeigen verkauft als im Vorjahreszeitraum. Das geht aus der Zentralen Anzeigenstatistik (ZAS) des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hervor. Die großen Nachrichtenmagazine verlieren alle: Der "Stern" um rund 7,3 Prozent, der "Spiegel" um etwa 5,2 Prozent und "Focus" um rund 2,2 Prozent.
Die größten absoluten Zuwächse haben erneut "Focus Money" (plus 218 Seiten) und "Für Sie" (circa plus 212 Seiten). Deutliche Rückgänge verzeichnen "Kicker" (minus 293 Seiten) und das "C't Magazin" (minus 286 Seiten). se
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HORIZONT 48/2008 vom 27.11.2008
Das Top-Thema der Woche: Zur Zentralisierung sah Gruner + Jahr keine Alternative. Experten warnen hingegen vor Verwässerung der Marken.
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