20.05.2008
Gratis-Lifestylemagazin "Chill" startet in Frankfurt
Die Chill Verlagsgesellschaft mit Sitz in Dreieich bei Frankfurt, bringt ein Gratis-Lifestylemagazin auf den Markt. Das 50-seitige Pocket Heft "Chill" richtet sich an Frauen - zunächst im Rhein Main Gebiet - und wird in Boutiquen, Galerien, Autohäusern und Fitnesscentern ausgelegt sowie an kaufkräftige Haushalte verteilt.
Die Inhalte aus den Themengebieten Mode, Beauty, Lifestyle haben einen regionalen Bezug, Zusatzinfos liefert die Homepage www.chill-frankfurt.de.
Laut Chill Verlagsgesellschaft, die von der Agentur Riedemann Wangard Advertising gegründet wurde, ist das Rhein-Main Gebiet ein "idealer Testmarkt für weitere Ausgaben in Metropolen wie Hamburg, münchen, Köln oder Berlin." Die Titel sind derzeit in Vorbereitung. Die nächsten Ausgaben von "Chill Frankfurt" folgen im August und Mitte Oktober. se
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Chart des Tages

Trotz der Rekordausbeute von insgesamt 54 Lions rutscht Deutschland auf Platz 3 im Ländervergleich (2007: Platz 2). Führend sind die USA, gefolgt von Großbritannien. Das Ranking der deutschen Agenturen führt Nordpol mit acht Löwen an.
Off the record
Die BLM und das bayrische Internet
Live-Stream-Angebote im Web sollen in Bayern ab August nur noch mit Sendelizenz ausgestrahlt werden dürfen, sobald sie gleichzeitig mehr als 500 Zuschauer erreichen. Das plant die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM). Davon wären womöglich auch die Web-TV-Angebote von Blogs und Co betroffen. Ähnliche Ziele verfolgt der Entwurf des Rundfunkstaatsvertrags.
Live-Stream-Angebote im Web sollen in Bayern ab August nur noch mit Sendelizenz ausgestrahlt werden dürfen, sobald sie gleichzeitig mehr als 500 Zuschauer erreichen. Das plant die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM). Davon wären womöglich auch die Web-TV-Angebote von Blogs und Co betroffen. Ähnliche Ziele verfolgt der Entwurf des Rundfunkstaatsvertrags.
HORIZONT Print
HORIZONT 29/2008 vom 17.07.2008
Das Top-Thema der Woche: Bei Pro Sieben Sat 1 stoßen derzeit zwei Welten aufeinander. Wirtschaftspresse und die Finanzmärkte senken den Daumen, Andreas Bartl hingegen präsentiert sich als Konzernvorstand kämpferisch und selbstbewusst.
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