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Generation Millennials: Immer erreichbar, immer vernetzt



Fr die Studie befragte Viacom Jugendliche in zehn Lndern

Fr die Studie befragte Viacom Jugendliche in zehn Lndern


Generation Millennials nennt MTV-Vermarkter Viacom die Generation derer, dieheute 13 bis34 Jahre alt sind. Diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen nutzen ein breites Medienarsenal. Sie sind stets erreichbar, breit vernetzt und mit einer stattlichen Anzahl an Gerten ausgestattet - und davon trotzdem nicht gestresst. Fr die Werbungtreiben bedeutet dies: Alle Kanle mssen bespielt werden.
 
Zu diesem Ergebnis kommt die Analyse "Me Public II", die Viacom in zehn Lndern Nordeuropasaufgesetzt hat, darunter Deutschland, Polen, Dnemark und Norwegen. Gerade die 14- bis 24-Jhrigen mchten ihre Inhalte ber deutlich mehr Endgerte nutzen knnen als 25- bis 34-Jhrige. Die parallele Mediennutzung ist fr diese Generation eine Selbstverstndlichkeit. "Das Leben der Jugendlichen ist geprgt von Immer-Verfgbarkeit, Totalvernetzung und Dauerkommunikation", analysiert Viacom.
Von den deutschen Befragten verfgen 73 Prozent ber ein Smartphone, weitere 61 Prozent haben ein einfaches Handy und 98 Prozent Zugriff auf einen Computer. Das klassische Fernsehen bleibt jedoch in Nordeuropa das aufmerksamkeitsstrkste Medium der Milennials. "Ihre Eltern sind die Fernsehgeneration und so wurden auch sie mageblich vom Fernsehen medial sozialisiert", schreibt Viacom. 64 Prozent der Befragten sehen tglich fern.
 
Fernsehen ist fr 70 Prozent auch hufig einGesprchsthema, Internet und soziale Netzwerke rangieren mit 69 und 52 Prozent dahinter. Auerdem finden sie Fernsehen unterhaltsam(85 Prozent, Internet: 70 Prozent, Plakate: 59 Prozent).
 
Jeder zweite in der untersuchten Altesgruppe geht mindestens einmal die Woche shoppen. dabei spielen vier Inspirationsquellen eine besondere Rolle, wenn die Millenials etwas ber neue Marken erfahren wollen. 46 Prozent nennen das Internet, 42 das Fernsehen, fr 35 Prozent sind Freunde und der Point of Sale eine wichtige Einflussquelle. Zeitschriften (21 Prozent), Plakate (16 Prozent) sowie Zeitungen und Soziale Netzwerke (je 15 Prozent) folgen deutlich dahinter.
 
DieStudie wurde zwischen Februar und April 2012 erhoben. Grundlagesind eine quantitaive Onlinebefragung, Online-Tagebcher sowie Online Board Diskussionen. pap
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