12.06.2009
Öffentlich-Rechtliche
FDP-Mann Otto fordert Werbe-Aus bei ARD und ZDF
Hans-Joachim Otto fordert die konsequente Werbefereiheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Der FDP-Politiker und Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag, glaubt, dass damit das Profil der öffentlich-rechtlichen Sender geschärft werden kann und die Programmintegrität gesichert.
"Die Werbefreiheit wäre eien klar erkennbare Brandmauer zum privaten Rundfunk, welche auch die gesellschaftliche Legitimität der öffentlichen Finanzierung von ARD, ZDF und Co erhöhen würde", so Otto auf Anfrage von HORIZOTN.NET.
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Die Diskussion um das Werbe-Aus und die Positionen der deutschen Pateien in HORIZONT 24/2009 vom 12. Juni.
- Medien 15. Mai 2009: CDU will Werbung auf ARD und ZDF verbieten
- Medien 11. Juni 2008: Oettinger will ARD und ZDF im Internet Grenzen setzen
- Medien 23. August 2007: N-TV und N 24 sehen ihre Existenz bedroht
Martin Grudzinski sagte am 12.06.2009 um 17:37
Kommt endlich was in Bewegung?
Wäre ja schön! Wenn auch mal wieder gegen heftigen Widerstand und daher viel zu langsam. Ein striktes Werbe-, Sponsoring- und Product-Placement-Verbot würde die Quoten-Jachterei der Öffentlich-Rechtlichen beenden und damit die Boulevarisierung von ARD und ZDF reduzieren und die Qualität steigern.
Christof sagte am 12.06.2009 um 18:14
Moment...
Das lässt sich ja auch nicht vergleichen. Wir haben bei den ÖRs ja bereits ein Werbeverbot nach 20Uhr, wo soll das Geld denn sonst hin verschoben werden?Weitere Nachrichten aus Medien vom 12.06.2009:
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