14.04.2008
Verlage
Dementi: Holtzbrinck will Regionalzeitungen behalten
Der Holtzbrinck-Verlag hat kein Interesse an einer Veräußerung seiner Regionalzeitungen. "Wir werden sie auf keinen Fall verkaufen", sagt Jochen Gutbrod, Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung gegenüber HORIZONT.NET.
Damit dementiert er einen "FTD"-Bericht, demzufolge WAZ und Holtzbrinck eine Allianz sondieren. Die WAZ hätte "einen Blick auf die Regionalzeitungen des Stuttgarter Holtzbrinck-Verlags geworfen", heißt es darin. Bei der "WAZ"-Mediengruppe heißt es: "Das ist Unsinn".
In der Vergangenheit gab es immer wieder gemeinsame Projekte von Holtzbrinck und WAZ, wie zuletzt bei der Pin Group oder dem Anzeigenportal Markt.de. Gutbrod: "Wie jedes Zeitungshaus in Deutschland sondieren auch wir immer wieder, ob es verlagswirtschaftlich Möglichkeiten einer Zusammenarbeit gibt. Wir würden aber nie unsere Zeitungen verkaufen oder die unternehmerische Führung abgeben."
- Digital 9. April 2008: Holtzbrinck entdeckt die Frauenwelt im Netz
- Klartext 20. Februar 2008: Holtzbrinck ganz juvenil
- Digital 18. Februar 2008: Holtzbrinck: Nachrichtenportal Zoomer geht online
Weitere Nachrichten aus Medien vom 14.04.2008:
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Chart der Woche
Entscheidung am PoS
Ausgerechnet ein Spezialist für Werbung am PoS relativiert die goldene Regel, nach der 70 Prozent der Kaufentscheidungen dort fallen. Global kehrt Ogilvy Action die Formel um. Hierzulande greifen 38 Prozent der Shopper spontan zu.
Ausgerechnet ein Spezialist für Werbung am PoS relativiert die goldene Regel, nach der 70 Prozent der Kaufentscheidungen dort fallen. Global kehrt Ogilvy Action die Formel um. Hierzulande greifen 38 Prozent der Shopper spontan zu.
Off the record
Bayern München führt bei Twitter
Beim Microblogging-Dienst Twitter sind auch bereits einige Bundesliga-Vereine mit einem Twitter-Account vertreten. Bayern München belegt dabei den Spitzenplatz mit den meisten Followern (Fans) aller Bundesliga-Clubs. Auf Platz 2 folgt Hannover 96 vor Schalke 04. Die Bundesliga-Mannschaften twittern aber in der Regel nicht selbst. Stattdessen twittern die Fans unter dem Logo ihres Clubs.
Beim Microblogging-Dienst Twitter sind auch bereits einige Bundesliga-Vereine mit einem Twitter-Account vertreten. Bayern München belegt dabei den Spitzenplatz mit den meisten Followern (Fans) aller Bundesliga-Clubs. Auf Platz 2 folgt Hannover 96 vor Schalke 04. Die Bundesliga-Mannschaften twittern aber in der Regel nicht selbst. Stattdessen twittern die Fans unter dem Logo ihres Clubs.
HORIZONT Print
HORIZONT 36/2008 vom 04.09.2008
Das Top-Thema der Woche: Boris Schramm, Managing Director bei Group M und damit einer der einflussreichsten Mediaplaner der Republik, geht auf Konfrontationskurs zu Verlagen, die mit Pocketausgaben, Bundles und anderen Maßnahmen gegen den allgemeinen Auflagenrückgang ankämpfen.
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Das Top-Thema der Woche: Boris Schramm, Managing Director bei Group M und damit einer der einflussreichsten Mediaplaner der Republik, geht auf Konfrontationskurs zu Verlagen, die mit Pocketausgaben, Bundles und anderen Maßnahmen gegen den allgemeinen Auflagenrückgang ankämpfen.
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