29.05.2008
"Capital" fördert Freiheit des Denkens
Das G+J-Wirtschaftsmagazin "Capital" schlägt aus dem Renommee seines 1999 verstorbenen langjährigen Chefredakteurs, späteren Herausgebers sowie publizistischen G+J-Vorstands Johannes Gross spätes Imagekapital: In diesem Jahr lobt der Monatstitel erstmals den "Johannes Gross Preis" für ausländische junge Wissenschaftler aus.
Prämiert werden herausragende Beiträge zu Gesellschaft und Wirtschaft Deutschlands von ausländischer Warte. Mit dem Preis möchte "Capital", unterstützt von 147 Goethe-Instituten in 83 Ländern, "die Freiheit und Unabhängigkeit des Denkens fördern" und gleichzeitig das Andenken Gross’ lebendig halten.
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