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iPhone: T-Mobile erwartet zum Start Engpässe


Das iPhone 3G kommt in die Läden 

Das iPhone 3G kommt in die Läden

T-Mobile hat das Vertriebsnetz zum morgigen Verkaufsstart der neuen Generation des iPhone massiv ausgeweitet. Neben den 800 Telekom-Shops bieten 1000 weitere Vertriebspartner das Gerät an - darunter Gravis, Euronics sowie Debitel über die Media-Saturn-Holding. Dennoch erwartet der Bonner Mobilfunker zum Launch Engpässe. "Insbesondere in Großstädten kann es bei einigen Varianten eng werden", sagte ein Sprecher des Unternehmens auf Anfrage von HORIZONT.NET.

 

iPhone 3G - der Spot

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Für die neue Generation des Apple-Handys verfüge T-Mobile bislang über "einige Tausend Vorbestellungen", so der Sprecher weiter. Auf ihrer Website bereitet die Telekom-Tochter ihre Kunden bereits auf "verzögerte Lieferzeiten" vor - und auch Vorbestellungen werden deshalb nicht mehr angenommen.
Apple schickt das - technisch deutlich aufgewertete - iPhone 3G zeitgleich in 20 Märkten ins Rennen. So haben erstmals auch Käufer in asiatischen Ländern wie Japan und Hongkong die Möglichkeit, ein Apple-Handy zu erwerben. Zum Vergleich: Die erste Generation des Touchscreen-Handys, von dem nach Angaben des Konzerns seit Verkaufsstart weltweit 6 Millionen Stück abgesetzt wurden, war hingegen nur in 6 Ländern erhältlich.
 
Einen erhöhten Absatz des neuen Apple-Handys verspricht sich T-Mobile vom veränderten Geschäftsmodell zum Verkaufsstart: So ist es dem Bonner Mobilfunker im Gegensatz zum Vorgängermodell erlaubt, die Geräte im Handel zu subventionieren. Die 8 Gigabyte-Variante des iPhone 3G ist deshalb schon für 1 Euro erhältlich - die monatlichen Kosten schlagen dafür allerdings mit 69 Euro zu Buche.
 
Mit Interesse blickt T-Mobile zugleich in Länder, in denen das neue iPhone zum Start auch als Prepaid-Variante angeboten wird. Das ist etwa in Italien der Fall: Dort bieten Vodafone und Telecom Italia das 8 Gigabyte-Model für 499 Euro an, die größere 16 Gigabyte-Variante kostet ohne Vertragsbindung 569 Euro.
 
Bei T-Mobile denkt man offensichtlich darüber nach, solch eine Option auch deutschen Kunden zu bieten. "Eine Prepaid-Variante ist nicht ausgeschlossen", sagte ein Unternehmenssprecher gegenüber HORIZONT.NET ohne Details zu nennen. "Wir wollen alle Möglichkeiten ausschöpfen, die sich uns bieten", so der Sprecher weiter.
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