MARKENFÜHRUNG
29.10.2008
Werbungtreibende kritisieren Kreativ- und Mediaagenturen
#GALERIEL#Die OWM-Fachtagung hat den Streit zwischen Werbungtreibenden und Agenturen um das Lead in der Markenführung neu entfacht. Das Credo der Marketer: Kreativ- und Mediaagenturen handeln vorwiegend im Eigeninteresse und haben bei der Markenführung deshalb besser nicht mitzumischen.
Pieter Nota, Markenvorstand bei Beiersdorf, sprach auf dem Podium in Berlin klare Worte: „Vermutlich glauben noch immer viele Markenunternehmen, die Agentur sei ihr treuer Dienstleister, der dafür bezahlt wird, dass er neutral berät." Dies sei so realistisch wie der Glaube an den Weihnachtsmann.
Eine Aussage, die die Agenturmanager so nicht stehen lassen wollen. Uli Veigel, CEO von Grey in Düsseldorf, entgegnet: „Viele Kunden wissen einfach nicht genau, wie das Haus aussehen soll, das sie bauen wollen." jh
Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der HORIZONT-Ausgabe 44/08, die am Donnerstag, 30. Oktober erscheint.
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