Autobauer
17.03.2010
Toyota vergibt Mediabudget für Publikumszeitschriften exklusiv an G+J
Schlechte Nachrichten für "Spiegel", "Focus", "Bunte", "TV Movie", "Hörzu" und Co: Der Autobauer Toyota bündelt sein Print-Budget in Deutschland bei Gruner + Jahr und platziert seine Publikumsmagazin-Werbung ab April nur noch in G+J-Titeln.
Vorausgegangen war ein Pitch, an dem auch Axel Springer und Burda teilgenommen haben. Dies bestätigt Ingo Kahnt, Leiter Kommunikation Marketing bei Toyota Deutschland in Köln, auf Anfrage von HORIZONT.NET.
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Was der Toyota-Pitch für die Verlagswelt bedeutet und vor welchen Herausforderungen Print in Sachen Media steht, lesen Abonnenten in der HORIZONT-Ausgabe 11/2010, die am 18. März erscheint.
Als dritter Grund für den Zuschlag werden Leistungs- und Wirkungsnachweise genannt, die die G+J-Marktforschung zugesagt habe. Toyota-Mann Kahnt erklärt: "Es ging nicht um Konditionen, sondern um das Gesamtangebot. Uns haben die ungewöhnlichen Kooperationsideen und das persönliche Commitment überzeugt." Begleitet hat den Pitch Toyotas Mediaagentur Zenithmedia. rp
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