Werbeoffensive
23.03.2009
Textil-Discounter Kik steigert Spendings massiv
Der Texitildiscounter Kik schaltet angesichts der Wirtschaftskrise im Marketing auf Angriff. Das Unternehmen mit Sitz in Bönen - zuletzt wegen angeblichem Lohndumpings in der Kritik - will Zielgruppen mit mehr Kaufkraft für sich gewinnen und plant weitere Zukäufe bei Textilmarken.
"Wir wollen denen, die noch nicht bei uns kaufen, zeigen, was wir können. Deshalb steigern wir unsere Werbeausgaben massiv, schalten Fernsehspots, ganzseitige Zeitungsanzeigen", sagt Kik-Chef Stefan Heinig gegenüber "Welt Online". Konkrete Zahlen nannte der Unternehmensgründer allerdings nicht.
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