29.11.2010
Studie: Pressesprecher auf Social-Media-Krisen schlecht vorbereitet
Ein Drittel der Chief Corporate Communication Officer weltweit sind nicht auf Social Media Attacken vorbereitet. Zu diesem Urteil kommt eine Studie der Agentur Weber Shandwick und der Personalberatung Spencer Stuart.
34 Prozent der CCO weltweit geben in der Studie an, dass der Ruf ihres Unternehmens innerhalb der letzten zwölf Monate durch Social Media-Aktivitäten von außen gefährdet wurde. Ebenfalls ein Drittel der Befragten meint, sie wären auf solche Online-Attacken in keinster Weise vorbereitet.
Im Hinblick auf die Social-Media-Aktivitäten der Unternehmen im vergangenen Jahr bildet Europa laut der Studie "The Rising CCO III" mit knapp einem Drittel das Schlusslicht - deutlich hinter den USA und Asien. Die Ergebnisse der Studie stehen unter Webershandwick.de zum Download bereit.
Die Studie "The Rising CCO", nun in ihrem dritten Jahr, untersucht die Positionen, Verantwortlichkeiten und Meinungen von CCO in den weltweit größten Unternehmen. Die 127 Teilnehmer stammen aus Unternehmen in den USA, Europa und Asien. 78 Prozent der Befragten arbeiten in Firmen, die in den Fortune Global 500 gelistet sind. Die Studie wurde online im Zeitraum Mai bis Juni 2010 durchgeführt. ork
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