Strom gibt es jetzt im Supermarkt
Der Unmut über steigende Strompreise wächst. Nun wollen die Discounter Lidl und Kaufland in den Markt einsteigen und die örtlichen Versorger unterbieten. Ab kommenden Montag verkaufen die Unternehmen der Schwarz-Gruppe bundesweit in allen Filialen Strom des Anbieters E wie Einfach mit Sitz in Köln. "Wir stellen fest, dass sich die Verbraucher immer bewusster bestimmte Stromangebote aussuchen und die Preise vergleichen - genau so wie beim Einkauf von Lebensmitteln", begründet Marie-Luise Wolff, Geschäftsführerin Vertrieb von E wie Einfach, die Zusammenarbeit mit den Handelsketten.
Der Arbeitspreis soll 1 Cent pro Kilowattstunde unter dem Allgemeinen Preis des örtlichen Grundversorgers liegen (Basis des Strompreises: Dezember 2007) und ist für 24 Monate gedeckelt. Zusätzlich erhalten die Kunden einen Treuebonus von 70 Euro. Die Abrechnung soll nach dem tatsächlichen Verbrauch erfolgen, es gibt keine Vorauskasse und Mindestabnahmemengen. Das Starterpaket mit persönlichem Aktivierungscode ist bis zum 22. Dezember erhältlich, bis zum 30. Dezember muss das Stromangebot angefordert sein. bn
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