11.08.2008
Richemont trennt sich von Lucky Strike
Der Schweizer Luxuskonzern Richemont will sich künftig aufs Kerngeschäft konzentrieren und sagt der Zigaretten-Marke Lucky Strike ade. Das Unternehmen trennt sich von seiner milliardenschweren Beteiligung am weltweit zweitgrößten Zigarettenkonzern British American Tobacco (BAT), berichtet das "Handelsblatt".
Das Geschäft mit Luxusgütern wie Schmuck (Cartier, Uhren (Vacheron), Parfüm (Chloé) und Füllern (Montblanc) sei mittlerweile groß genug, um allein bestehen zu können, teilte Verwaltungsratspräsident Johann Rupert mit.
Kommentare
Nachrichten
User-Empfehlungen
HORIZONTJobs
Spiesser Alfons
Das Spießer Alfons-Thema der Woche:
Ist der Verkauf von Träumen legal?
Leserfavoriten
Kreation
Mafo-Navigator
Sie suchen nach Dienstleistern rund um die Marktforschung? Der Mafo-Navigator bietet eine umfassende Datenbank mit mehr als 200 Anbietern.
HORIZONT auf Facebook
Specials
News-Archiv










