Handelsmarken
10.12.2009
Preiskrieg: Handel setzt Markenartiklern zu / Coca-Cola setzt auf Wertigkeit
Die Preisspirale im Handel dreht sich weiter: 56 Prozent der Handelsunternehmen und 44 Prozent der Konsumgüterhersteller befinden sich nach eigenen Angaben derzeit in einem Preiskrieg. Das geht aus der aktuellen "European Pricing Study" der Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners hervor.
Markenhersteller fürchten in Zeiten preissensibler Verbraucher vor allem die Konkurrenz durch die Handelsmarken. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zählt in ihrem aktuellen "Consumer Tracking" 30 Prozent der Haushalte zu den "krisengefährdeten", 24 Prozent gar zu den "krisenbetroffenen", für die ausschließlich der Preis einer Ware im Vordergrund steht. "Diese Kunden sind gezwungen, preisbewusst einzukaufen", sagt Wolfgang Twardawa, Division Manager Marketing bei GfK Panel Services in Nürnberg.
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Mehr zu den Strategien der Markenartikler im Preiskrieg, und was Markenberater den Unternehmen raten würden, lesen Sie in der aktuellen HORIZONT-Ausgabe 50/2009, die am heutigen Donnerstag erschienen ist.
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