Opel: Aus Vectra wird Insignia
Opel verabschiedet sich in der Mittelklasse von einer Namensschöpfung der späten 80er Jahre: dem Vectra. Der Vertreter der Marke in diesem Segment wird künftig Insignia heißen. Präsentiert wird die neue Modellfamilie, die Stammsitz in Rüsselsheim gebaut wird, erstmals auf der London Motorshow im kommenden Juli. Einen Schritt nach vorn verspricht die General-Motors-Tochter für das Modell insbesondere in puncto Design. "Wer sich unsere wegweisende Studie GTC genau angeschaut hat, hat einen guten Eindruck bekommen, wie aufregend die neue Designsprache von Opel aussehen wird", sagt Alain Visser, Marketing-Geschäftsführer von Opel. Der Insignia-Vorgänger Vectra wurde 1988 eingeführt und erreichte in drei Modellgenerationen bislang eine Gesamtstückzahl von knapp 5,5 Millionen Einheiten.
Um den Etat läuft derzeit ein Pitch mit den Agenturen Lowe Deutschland, McCann-Erickson und DLKW. jh
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