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Human Rights Watch kritisiert Olympia-Sponsoren


HRW wirft Olympia-Sponsoren Untätigkeit vor 

HRW wirft Olympia-Sponsoren Untätigkeit vor

Die nach eigenen Angaben größte Menschenrechtsgruppe der USA, Human Rights Watch, kritisiert die 12 Hauptsponsoren der Olympischen Spiele in Peking. Der Vorwurf: Obwohl selbst das IOC Krikik an der chinesischen Führung übe, würden Coca-Cola, General Electric (GE) und Co würden zu Menschenrechtsverletzungen schweigen.
 
In der am New Yorker Hauptsitz von Human Rights Watch (HRW) herausgegebenen Mitteilung weist die Organisation die Sponsoren auf die von den Unternehmen selbst kommunizierten Regeln der Corporate Social Responsibility hin. Visa, Samsung, Panasonic und Omega seien ebenso auffällig still, wie McDonald's, Lenovo, Kodak, Johnson & Johnson, Manulife, GE, Coke und Atos Origin, so die Menschenrechtsorganisation.
"Die Olympischen Spiele sind ein entscheidender Test, um die Versprechen der Corporate Social Responsibility umzusetzen. Bisher haben selbst Firmen mit strengen Richtlinien den Test verfehlt", so Arvind Ganesan, Chef des "Business Rights Programm" von HRW. tk

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