29.04.2008
GfK und TNS wollen gemeinsame Sache machen
Die GfK-Gruppe hat Gespräche über eine mögliche Fusion mit dem britischen Marktforschungsunternehmen TNS bestätigt. Die beiden Unternehmen planen einen "Zusammenschluss unter Gleichen", wie das in Nürnberg ansässige Institut heute mitteilte. Dazu hätten GfK und TNS eine Vorvereinbarung getroffen, die jedoch nicht bindend sei. Mit der Fusion würde gemessen am Umsatz das weltweit zweitgrößte Marktforschungsunternehmen entstehen.
So sind sich die Vorstände beider Parteien einig, dass die Kombination durch wesentliche operative Effizienzsteigerungen und verbesserte Umsatzmöglichkeiten erheblichen Wert für die jeweiligen Aktionäre schaffen würde. Der Umfang sämtlicher Vorteile würde derzeit noch geprüft. Sollte der Deal zustande kommen, würde das Unternehmen künftig unter dem Namen GfK-TNS firmieren. mh
Weitere Nachrichten aus Marketing vom 29.04.2008:
BDSI: Deutsche essen mehr Markeneis
Spot-Check: Nike skizziert eine Fußballer-Laufbahn
TUI Cruises stellt Markenstrategie vor
Nachrichten
Kreation
Burger King Mancademy "Harte Zeiten"
Auch im neuen Jahr schickt Burger King Männer auf die Mancademy. Bei einem Ausflug in die Wälder lautet die Lektion diesmal: Überleben in wirtschaftlich harten Zeiten. (Regie: Axel Laubscher)
Agenturprofile
Aktuelle Studien
Kreativ-Ranking 2008: Alles auf einen Blick
HORIZONT-Kreativranking: Alles auf einen Blick
Jung von Matt (JvM) hat sich den 1. Platz im HORIZONT-Ranking der kreativsten deutschen Werbeagenturen gesichert. HORIZONT.NET präsentiert alle Ergebnisse, die wichtigsten Charts, die Statements der Top-Kreativen und die besten Kampagnen gebündelt in einem umfangreichen Online-Special.
Jung von Matt (JvM) hat sich den 1. Platz im HORIZONT-Ranking der kreativsten deutschen Werbeagenturen gesichert. HORIZONT.NET präsentiert alle Ergebnisse, die wichtigsten Charts, die Statements der Top-Kreativen und die besten Kampagnen gebündelt in einem umfangreichen Online-Special.
Chart der Woche
Absolventenbarometer:
Google ist bei Ingenieuren angesagt. Die künftigen Medienmanager stehen auf altbekannte Marken.
Google ist bei Ingenieuren angesagt. Die künftigen Medienmanager stehen auf altbekannte Marken.










