Automarkt
03.07.2008
Fiat belebt Tuning-Marke Abarth wieder
OPC, GTI, RS: Ihre PS-starken Modellvarianten versehen Volumenhersteller gerne mit schnittigen Kürzeln. Fiat geht einen Schritt weiter und schickt mit Abarth eine eigene Marke ins Rennen. Die einst glänzende Historie von Abarth - der früheren Rennsport-Division des Fiat-Konzerns - soll den Italieniern nun auch in Deutschland helfen, den Wettbewerbern bei hochmotorisierten Modellen mehr Konkurrenz zu machen.
"Wir sind der einzige unter den Volumenherstellern, der in diesem Segment mit einer eigenen Marke antritt - das ist ein klares Alleinstellungsmerkmal", sagt Frank-Thomas Dietz, Marketingleiter bei Fiat in Frankfurt. In der Tat fahren Autobauer wie Opel und VW eine andere Strategie - und haben dafür Submarken wie OPC und GTI etabliert. Doch der Comeback-Versuch hat freilich auch Nachteile: Denn während OPC und GTI fest an bekannte Hersteller angedockt sind, muss für Abarth erst Awareness aufgebaut werden.
Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der HORIZONT-Ausgabe 27/08, die am Donnerstag, 3. Juli erscheint.
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