AGENTURVERGÜTUNG
08.05.2009
Exklusiv: Coca-Cola-Marketingchef Gries erklärt Pay for Performance
Der Vorstoß von Coca-Cola, Agenturen in Zukunft vor allem nach Leistung zu bezahlen, hat eine hitzige Debatte ausgelöst. Gegenüber HORIZONT.NET äußert sich Deutschland-Marketingchef Thomas Gries erstmals ausführlich zum Thema und erklärt, was es mit dem neuen Kostenmodell auf sich hat.
"Wir sind davon überzeugt, dass die bisherigen Vergütungsmodelle nicht mehr angemessen sind. Nicht die Faktoren Zeit und Arbeitsaufwand sollten die Kosten einer Agenturleistung bestimmen; entscheidend für den Wert einer Agenturleistung ist vielmehr der Output."
KLARTEXT
Vergütung als Vabanquespiel
Den Kommentar von HORIZONT-Chefredakteur Volker Schütz zu diesem Thema lesen Sie hier.
Weitere Informationen
Mehr zum Modell und die Reaktionen von Agenturen und Unternehmen lesen Sie in der aktuellen HORIZONT-Ausgabe 19/2009.
Die sogenannte Value Based Compensation hat Coca-Cola im vergangen Jahr seinen Agenturen vorgestellt und wendet sie seit diesem Jahr vor allem bei Stammbetreuern wie MECH in Berlin sowie den Mediaagenturen Mediacom und Carat an. mh
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