Basic wirbt mit TV-Koch Stefan Marquard
Der Bio-Supermarktbetreiber Basic holt sich prominente Schützenhilfe. Das Unternehmen mit Sitz in München hat mit dem TV-Koch Stefan Marquard eine Werbepartnerschaft besiegelt. Im Rahmen der Kooperation wird Marquard, unter anderem bekannt aus Johannes B. Kerners freitäglicher Kochshow, ab sofort in Anzeigen sowie Werbebroschüren zu sehen sein und persönlich bei Basic-Veranstaltungen auftreten. Die Zusammenarbeit ist zunächst auf ein Jahr angelegt.
Der TV-Koch, dessen Markenzeichen T-Shirt und Stirnband sind, sei mit seinen ungewöhnlichen Kreationen eine Ausnahmeerscheinung und passe daher zu dem "modernen, farbenfrohen und unkomplizierten Konzept" von Basic, begründet das Unternehmen die Entscheidung.
Für die Kreation ist die Stuttgarter Agentur Süden verantwortlich. Die Mediaplanung wird gemeinsam von Basic und Süden betreut. bn
- Kreation 7. Dezember 2007: Basic Bio-Supermarkt
Weitere Nachrichten aus Marketing vom 07.12.2007:
Acer löst Lenovo als Olympia-Sponsor ab
Deutsche Bahn bringt Marken auf Linie
Strom gibt es jetzt im Supermarkt
Promotion: Tommy Hilfiger bietet Straßenkünstlern eine Plattform
Eigenwerbung von Scholz & Friends
Ein nettes Filmchen in eigener Sache hat die Hamburger Werbeschmiede Scholz & Friends entwickelt. Das auf Youtube eingestellte Commercial mit dem Titel "Dramatic Shift in Marketing Reality" zeigt, wie sich Kommunikation in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Die Message, die am Ende des Films rüberkommt, ist freilich wenig überraschend: Wenn Unternehmen sich angesichts von Web 2.0 und der zunehmend werbekritischen Haltung der Konsumenten weiterhin Gehör verschaffen wollen, müssen sie - so die Aussage - zu Scholz & Friends gehen.
Jung von Matt (JvM) hat sich den 1. Platz im HORIZONT-Ranking der kreativsten deutschen Werbeagenturen gesichert. HORIZONT.NET präsentiert alle Ergebnisse, die wichtigsten Charts, die Statements der Top-Kreativen und die besten Kampagnen gebündelt in einem umfangreichen Online-Special.
Google ist bei Ingenieuren angesagt. Die künftigen Medienmanager stehen auf altbekannte Marken.











