Wechsel in der Verkaufsleitung des DSF
Der Leiter Marketing und Verkauf des Deutschen Sport Fernsehens (DSF), Peter Sigl, wird das Unternehmen zum 30. September verlassen. Den Schritt begründet das Unternehmen damit, dass sich der 39-Jährige "neuen beruflichen Aufgaben stellen" will.
Sigl war zwölf Jahre für das DSF tätig. Seine Position wurde bereits neu besetzt, damit es zu einem fließenden Übergang kommt. Noch will das DSF aber keinen Namen bekannt geben. bn
Weitere Nachrichten aus Leute vom 07.08.2008:
Praktiker: Rebekka Kröger übernimmt Marketingleitung
Tim Purkayastha wechselt zu Microsoft Advertising
Neues Führungsteam bei Getty Images
Juliane Herlyn steigt beim "Manager Magazin" auf
Affiliate-Marketer CJ baut Führung aus
Ex-Siemens-Vorstand verlässt Aufsichtsrat von Pro Sieben Sat 1
- 15:44 Triple-Double-U gewinnt Tauschcommunity Hitflip.de als Kunden
- 14:08 Bitkom: Drei Viertel aller Nutzer schauen Videos im Internet
- 13:13 Clicktivities baut historisches Online-Special für das ZDF
- 09:45 Twitter-Konkurrent Pownce gibt auf
- 08:43 United Internet Media und Adlink schließen Fusion nicht mehr aus
- alle Nachrichten
Adidas Originals
Mit einem großen Staraufgebot im TV-Spot startet Adidas seine größte globale Marketingkampagne für die Linie Adidas Originals. Mit dabei sind in dem Commercial unter anderem Estelle, Run DMC, Missy Elliott, David Beckham und Ilie Nastase. Der Spot zum Start der Kampagne zeigt ein wilde Promi-Party im 70er-Jahre Feeling. Den Auftritt entwickelte die Agentur Sid Lee in Montreal. Die Musik kommt von 67er-Hit "Beggin" von "Frankie Valli and The Four Seasons", remixed von DJ Pilooski.
- Nachrichten: Bernd Runge verlässt Condé Nast
- Nachrichten: Ruzicka-Prozess: Kai Hiemstra widerspricht Ruzicka
- Nachrichten: Ruzicka-Prozess: Kai Hiemstra widerspricht Ruzicka
- 24. November 2008 Dr. Thede Consulting , Golin Harris
- 24. November 2008 Mood and Motion , Bruno Media Communication
- 25. November 2008 Biba, Vasata Schröder
Das Top-Thema der Woche: Zur Zentralisierung sah Gruner + Jahr keine Alternative. Experten warnen hingegen vor Verwässerung der Marken.
Zum Inhalt
Infos zum Abo









