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Rästelraten um Wendelin Wiedeking


Hat Wendelin Wiedeking den Machtkampf bei Porsche verloren? 

Hat Wendelin Wiedeking den Machtkampf bei Porsche verloren?

Wendelin Wiedeking muss Porsche verlassen, das meldete Spiegel Online. Noch gestern gab sich der Vorstandschef auf der Geburtstagsfeier von Audi gelassen und dementierte die Gerüchte um seine vorzeitige Entlassung.
 
 "Ich bin glücklicher Vorstandschef und fühle mich in der Rolle pudelwohl ", erklärte der Porsche-Manager gestern abend. Laut Spiegel soll nun Michael Macht kommissarisch den Chefposten beim Sportwagenhersteller übernehmen. Darüber hätten sich wohl die Eigentümerfamilien geeinigt. Der 48-jährige Macht ist bisher Produktionvorstand des Unternehmens und gilt als Zögling Wiedekings.
Den Abgang Wiedekings hat Porsche gegenüber Horizont.net bislang nicht bestätigt. Der Konzernbetriebsratsvorsitzende und Stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Uwe Hück, sowie alle acht Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat weisen in einer Presseerklärung die Falschmeldungen um die angebliche Ablösung von Wendelin Wiedeking als Vorstandsvorsitzenden zurück. „Dr. Wiedeking ist Vorstandsvorsitzender, und er wird es auch bleiben", betont Hück. Er stellt zudem klar, dass es „keinen neuen Vorstandsvorsitzenden gegen die Stimmen der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat geben werde."  nk/mir
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