HORIZONT.NET
30.06.2008

John Napier übernimmt bei der Aegis-Holding den Vorsitz des Aufsichtsrats


John Napier 

John Napier

Wie die Londoner Aegis-Gruppe heute bekanntgab, rückt John Napier mit sofortiger Wirkung als non-executive Director in das Managementboard der Holding. Am 17. Juli 2008 übernimmt der 65-Jährige dann den Vorsitz des Aufsichtsrats als non-executive Chairman von Colin Sharman, der sich zu diesem Zeitpunkt in den Ruhestand verabschiedet.
 
Sharman arbeitet seit neun Jahren für das börsennotierte Unternehmen, zu dem unter anderem die Medianetzwerke Carat und Vizeum sowie das internationale Network für Marktforschung Synovate gehören. Vor achteinhalb Jahren hatte Sharman den Chairman-Posten der Holding angetreten.
 
Sein Nachfolger Napier bekleidete diese Position zuvor in mehreren großen Unternehmen, wie zum Beispiel bei Kelda, der Business Service Group Hays oder der Royal Sun Alliance Group. ejej
 

 

Weitere Nachrichten aus Leute vom 30.06.2008:

Kornbichler übernimmt Geschäftsführung von Interone Worldwide
Wassner verstärkt Scholz & Volkmer
Lehmann wechselt zu CBE
Hamburger Mediaagentur JOM baut PR-Unit aus
Handelsblatt.com mit neuem Chefredakteur
Siemens-Telefone: Costa e Silva wird Marketing-Geschäftsführer
Carsten Thies geht beim WRS Verlag an Bord

Zur Übersicht
Lesezeichen hinzufügen bei
Mister Wong Yahoo MyWeb BlinkList del.icio.us Folkd Furl Google Link Arena Yigg Web News OneView
Kreation

Adidas Originals
Mit einem großen Staraufgebot im TV-Spot startet Adidas seine größte globale Marketingkampagne für die Linie Adidas Originals. Mit dabei sind in dem Commercial unter anderem Estelle, Run DMC, Missy Elliott, David Beckham und Ilie Nastase. Der Spot zum Start der Kampagne zeigt eine wilde Promi-Party im 70er-Jahre Feeling. Den Auftritt entwickelte die Agentur Sid Lee in Montreal. Die Musik kommt von 67er-Hit "Beggin" von "Frankie Valli and The Four Seasons", remixed von DJ Pilooski.

Aktuelle Etats
HORIZONT Print
1_klein.jpg
HORIZONT 48/2008 vom 27.11.2008
Das Top-Thema der Woche: Zur Zentralisierung sah Gruner + Jahr keine Alternative. Experten warnen hingegen vor Verwässerung der Marken.
Zum Inhalt
Infos zum Abo
 
Click Here