02.08.2007
StudiVZ provoziert mit Viralkampagne
Das Community-Portal StudiVZ dürfte dieser Tage wieder für Gesprächsstoff sorgen. Seit Anfang der Woche läuft eine Viralkampagne aus der Feder der Berliner Agentur Aimaq Rapp Stolle (ARS) Interactive, mit der die Holtzbrinck-Tochter die Geschmacksgrenzen in der Marketingkommunikation auslotet.
In den drei Online-Spots sind in Anlehnung an bestehende StudiVZ-Gruppen wie "Dicke Kinder sind schwerer zu entführen", "Geile Frauen scheißen nicht" und "Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg" eine Kindesentführung, ein Fäkalien-Experiment und eine marodierende Anti-Vegetarier-Gang zu sehen. Die Filme sollen die Expansionsstrategie von StudiVZ im Ausland begleiten und für neue Mitglieder der Länderplattformen in Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Lateinamerika sorgen.
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Mehr zur diesem Thema lesen Sie außerdem in HORIZONT-Ausgabe 31/2007, die am Donnerstag, 2. August erscheint.
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