24.07.2008
Google macht Wikipedia Konkurrenz
Der Kampf um Wissen wird im Internet nun künftig härter ausgefochten. Google hat sein Wissensportal Knol (der Name leitet sich aus dem Wort knowledge, zu deutsch Wissen, ab) gestartet. Damit greift der Internetreise die Online-Enzyklopädie Wikipedia an.
Im Unterschied zu dem Konkurrenzprodukt setzt Knol auf das Autorenprinzip. Das heißt, nicht jeder User kann Beiträge veröffentlichen, sondern primär einzelne Autoren und Kleingruppen unter Angabe ihres Namens. Registrierte Nutzer können Änderungen der Artikel vorschlagen, der Haupt-Autor des jeweiligen Textes entscheidet jedoch über die Freischaltung. User haben zudem die Möglichkeit Kommentare und Bewertungen abzugeben oder Rezensionen der Einträge zu verfassen.
Das Google-Angebot wird sich über Werbung finanzieren. Jeder Autor kann Anzeigen vom Programm Google Adsense einbauen. Im Gegenzug wird er an den Werbeumsätzen beteiligt. bn
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Bayern München führt bei Twitter
Beim Microblogging-Dienst Twitter sind auch bereits einige Bundesliga-Vereine mit einem Twitter-Account vertreten. Bayern München belegt dabei den Spitzenplatz mit den meisten Followern (Fans) aller Bundesliga-Clubs. Auf Platz 2 folgt Hannover 96 vor Schalke 04. Die Bundesliga-Mannschaften twittern aber in der Regel nicht selbst. Stattdessen twittern die Fans unter dem Logo ihres Clubs.
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HORIZONT 36/2008 vom 04.09.2008
Das Top-Thema der Woche: Boris Schramm, Managing Director bei Group M und damit einer der einflussreichsten Mediaplaner der Republik, geht auf Konfrontationskurs zu Verlagen, die mit Pocketausgaben, Bundles und anderen Maßnahmen gegen den allgemeinen Auflagenrückgang ankämpfen.
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