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DFL schaltet Bundesliga.com frei



Der neue Internetauftritt kommt dem Bedrfnis der Fans entgegen, ihren Stars ber Grenzen hinweg zu folgen

Der neue Internetauftritt kommt dem Bedrfnis der Fans entgegen, ihren Stars ber Grenzen hinweg zu folgen

Die Deutsche Fuball Liga (DFL) will die Exportzahlen der Fuballbundesliga auf immer neue Rekordhhen treiben. Eine neue Internetplattform soll den Zielen der internationalen Vermarktung zu weiteren Erfolgen verhelfen. Die englischsprachige Website bundesliga.com/en/ ist heute offiziell online gegangen. Verantwortlich fr die Seite ist die Plan.Net-Gruppe, die sich den Etat dafr in einem Pitch gesichert hatte.
 
Null Euro waren es, die der Deutsche Fuball-Bund (DFB) noch vor elf Jahren aus der Vermarktung von Auslandsrechten an der Profiliga erzielte. Seit die DFL als verlngerter Armder Profi-Vereine im Spiel ist, sind die Erlse auf 50 Millionen Euro in der Saison 2011/12 geklettert. 70 Millionen erwartet die fr die Auslandsvermarktung zustndige DFL-Tochter DFL Sports Enterprises fr die am Freitag startende Spielzeit. Damit das so weitergeht, setzt die DFL unter anderem auf den neuen Interauftritt, der unabhngig von Bundesliga.de mit einer eigenstndigen internationalen Redaktion arbeitet.
Die Website hat eine B-to-C-, vor allem aber eine B-to-B-Komponente. Hauptziel der DFL ist es, die TV-Partner im Ausland zu untersttzen, indem das Interesse der Menschen an der Bundesliga in den jeweiligen Mrkten deutlich steigt. Das Angebot soll also neue Zielgruppen erschlieen, aber auch Bundesliga-Fans halten sowie positiv auf Image und Marke wirken.
 
Fr die Lizenznehmer der Bundesliga gibt es auf Bundesliga.com einen eignen, Passwort geschtzten Bereich. Hier bekommen sie beispielsweise Vorschaumappen, Spieltagsberichte und -daten, aber auch Marketinganste in Form von Styleguides und Promotion Tools. Den Auslands-TV-Sendern werden viele Prsenzmglichkeiten eingerumt. Zum heutigen Zeitpunkt ist die Bundesliga in allen 208 zur Fifa zhlenden Lndern zu empfangen, bis zu fnf Live-Spiele werden ber die DFL-Tochter Sportcast am Wochenende in nahezu allen Mrkten ausgestrahlt.
 
Zustzlich zur Mantelversion der Site in englischer Sprache plant die DFL Angebote mit lnderspezifischen Inhalten in der jeweiligen Landessprache. Im September wird eine fr Polen freigeschaltet, die japanische Version ist fr Dezember geplant. Im Unterschied zur daten- und faktenlastigen Website Bundesliga.de werden den Fans mehr erklrende und einordnende Features geboten. fo
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