HORIZONT.NET
20.05.2008

Spot-Check: Dr. Best erklärt Zahnbürsten-Innovation


Dr. Best Zwischenzahn Zahnbürste

zur Kampagne
Für die neue Zahnbürste Dr. Best Zwischenzahn hat die Düsseldorfer Agentur Grey Worldwide einen TV-Spot entwickelt.
 
Der 25-Sekünder wird auf allen reichweiten Sendern in Deutschland zu sehen sein. In altbekannter Manier erklärt der Dr. Best-Forscher, dass herkömmliche Zahnbürsten häufig mit der Reinigung der Zahnzwischenräume überfordert sind. Die Investition von Dr. Best verspricht hier Besserung durch längere und seidenfeine Borstenenden. Als Garant für eine zahnfleischschonende Reinigung darf auch in diesem Spot das bekannte Dr. Best-Key-Visual - die Tomate - nicht fehlen.
 
In den Dreh des jüngsten Dr. Best-Spots waren das Kölner Produktionshaus Seeworld und Regisseur Andreas Zickgraf eingebunden. Den Media-Service steuert Mediacom in Düsseldorf bei. si

Weitere Nachrichten aus Agenturen vom 20.05.2008:

Fröhlich spricht für Inthermo Häuslebauer an
Uniplan baut mit beim Cologne Science Center
Scholz & Friends arbeitet mit Werkzeugen von Festool
Letzte Chance zur Teilnahme am Kreativworkshop des VDZ

Zur Übersicht
Lesezeichen hinzufügen bei
Mister Wong Yahoo MyWeb BlinkList del.icio.us Folkd Furl Google Link Arena Yigg Web News OneView
Kreation

Kampagne für Menschenrechte in Tibet
Pünktlich zur Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking geht ein TV-Spot on Air, der für "Spiele mit Menschenrechte" wirbt. Das Commercial der Züricher Agentur Euro RSCG zeigt einen 100-Meter-Lauf im Stadion. Der Startschuss fällt, alle Athleten springen los. Einer jedoch bleibt liegen - getroffen von der Kugel.

Neueste Leserkommentare

Spießer Alfons: Peinlichste Reklame seit Adam und Eva
Spießer Alfons: Idee zum Spießen - gibt's doch schon..!

TV: Raffaello
Dielfländer: Modell

TV: Kampagne für Menschenrechte in Tibet
Böse, Ralf: Kampagne für Menschenrechte

Archiv Kreation
Spiesser Alfons
Spiesser Alfons

Das Spießer Alfons-Thema der Woche:
Peinlichste Reklame seit Adam und Eva

Aktuelle Etats
Off the record
offtherecord.jpg
Social Commerce bei StudiVZ und Co
Social Commerce gilt als ein Hoffnungsträger für weitere Erlöse der Communities. StudiVZ-Boss Marcus Riecke will da kräftig mitverdienen. Er lobt die die Zusammenarbeit mit dem Shop Brands4friends. Doch an dem Händler ist Holtzbrinck ohnehin beteiligt. Aber im Web stehen weitere Social-Commerce-Projekte als denkbare Partner bereit.Beispielsweise Edelight, Dealjäger oder die Otto-Tochter Smatch. Sie würden gut zu Netzwerken passen. Smatch-Geschäftsführer Björn Schäfers scheint jedenfalls nicht abgeneigt: "Wir sehen uns nicht als Wettbewerber zu sozialen Netzwerken, sondern als Kooperationspartner."