Zukunft Erdgas Warum Scholz & Friends eine Zeitreise in die Achtziger unternimmt

Donnerstag, 28. Januar 2016
Scholz & Friends inszeniert für Zukunft Erdgas das Grauen im Keller
Scholz & Friends inszeniert für Zukunft Erdgas das Grauen im Keller
Foto: Screenshot Youtube
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Scholz & Friends Erdgas Timm Kehler Dirk Schmidt Greg Bray


In über zwei Millionen deutschen Haushalten gibt es veraltete Heizungen, die alles andere als klimafreundlich sind. Um für die moderne, umweltschonende und kostengünstige Erdgas-Technik zu trommeln, haben Scholz & Friends Düsseldorf und Zukunft Erdgas jetzt einen Online-Film gelauncht, der auf absurd komische Weise für das Thema sensibilisiert.
Der 90-sekündige Spot zeigt ein Ehepaar auf dem heimischen Sofa, als es plötzlich eine Erschütterung spürt, die aus dem Keller kommt. Was folgt, ist ein effektvoll inszenierter Spannungsaufbau wie in einem Horrorfilm, der in einer witzigen, bunten und trashigen Auflösung gipfelt. Die treffende Botschaft: "In deutschen Heizungskellern herrschen die Achtziger." Der Film, in dem gekonnt mit Klischees aus dem Jahrzehnt der schlechten Frisuren und Aerobic-TV-Shows gespielt wird, verweist am Ende auf die interaktive Landingpage Modern-Heating.de, wo Zukunft Erdgas über Modernisierungsmöglichkeiten für Heizungsanlagen informiert. Maßnahmen auf Facebook, Online-Banner sowie ein Mailing runden den Auftritt ab.

"Wir sehen in dem Projekt, dass Klimaschutz Spaß machen kann. Heizungsmodernisierung ist ein sehr wichtiges Thema für Klimaschutz und braucht deutlich mehr Aufmerksamkeit", sagt Timm Kehler, Geschäftsführer von Zukunft Erdgas. Jörg Sachtleben, Geschäftsführer Kreation bei Scholz & Friends Düsseldorf, ergänzt aus Agentursicht: "Wir freuen uns über die Bereitschaft des Kunden, ein doch eher trockenes Thema so frisch anzugehen und wünschen uns, dass der Verbraucher mit den Inhalten genau so viel Spaß hat, wie wir bei der Umsetzung."

Bei Scholz & Friends in Düsseldorf zeichnen neben Jörg Sachtleben Dirk Schmidt, Ronny Karoussiotis, Jan Daldrup, Ina Warnecke, Stephen Erckmann, Dennis Kilian, Jan Nauendorf, Leslie Stuart, Sascha Häusler sowie Jannis Migdalas für die Kreation verantwortlich. Produziert wurde der Online-Film von Rekorder unter der Regie von Greg Bray. Die Postproduktion übernahm NHB in Düsseldorf. tt
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