"Wenn schon gaga, denn schon gaga" Das ist die erste Kampagne von TBWA für Unitymedia

Mittwoch, 02. November 2016
Die Protagonisten der Spots erzählen von mysteriösen Vorkommnissen
Die Protagonisten der Spots erzählen von mysteriösen Vorkommnissen
Foto: Screenshot Youtube

Unitymedia macht in seiner Kommunikation ab sofort auf "gaga": In der ersten Kampagne, die von der neuen Leadagentur TBWA entwickelt wurde, bewirbt der Kabelnetzbetreiber seine neuen Smartphone- und Tablet-Angebote - und tut das mit absurden Analogien.
So präsentieren die drei ersten TV- und Online-Spots, die im Mittelpunkt des Auftritts stehen und ab heute zu sehen sind, jeweils einen Protagonisten, der davon berichtet, welche ungeahnten positiven Auswirkungen der Kauf von Unitymedia-Produkten auf tropfende Wasserhähne, bisherige Parkplatzsorgen und unangenehmen Fußpilz doch haben kann. Aufgelöst werden die ironisch mysteriös inszenierten Commercials mit der Botschaft: "Wenn schon gaga, denn schon gaga."
Unitymedia begleitet mit der breit angelegten Kampagne den Marktstart seiner Smartphone- und Tablet-Angebote, mit der das Unternehmen seine im letzten Jahr begonnene Mobile-Strategie fortführen und "mit den neuen Spots aufmerksamkeitsstark und humorvoll in Szene setzen will", wie André Schloemer, Senior Vice President Marken-Management und Unternehmenskommunikation bei Unitymedia, erklärt.
"Gemeinsam mit dem Unitymedia-Team arbeiten wir intensiv daran, die Marke Unitymedia kontinuierlich für die Zielgruppe noch erlebbarer zu machen", ergänzt Tobias Schiwek, Managing Director Digital bei TBWA in Düsseldorf. Dazu wolle man künftig auch ein Echtzeit-Arbeitsmodell einführen, das es erlauben soll, kontinuierlich und zielgerichtet relevante Markeninhalte zu kommunizieren. Während die TV- und Online-Spots ab heute zu sehen sind, folgen Radio-Spot und Out-of-Home-Motive am 14. November. Die Kampagne läuft bis Mitte Januar 2017. Bei TBWA zeichnet ein Team um Chief Creative Officer Christian Mommertz federführend für Konzeption und Umsetzung der Kampagne verantwortlich. Die Produktion übernahm E+P Films in München, Regie führte Jamie Lane. Die Mediaplanung steuerte OMD. tt
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