Trivago-Spots Vergleichsportal deckt skurrile Geheimnisse von Hotelzimmern auf

Montag, 04. Mai 2015
Szene aus dem "Italien"-Spot von Trivago
Szene aus dem "Italien"-Spot von Trivago
Foto: Screenshot Youtube
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Trivago Alex Eslam Hanna Maria Heidrich Rainer Spix


In den vergangenen drei Monaten noch warb Trivago mit dem cholerischen Hoteldaten-Whistleblower Jonas T. Jetzt überrascht das Vergleichsportal für Hotelpreise erneut mit einem völlig neuen Storytelling. Für die weltweite Kampagne spielt das Berliner Kreativlabel Die Rabauken mit gleich drei verschiedenen Genres. Die Botschaft: Trivago kennt nicht nur die besten Preise von Hotels - sondern auch deren bestgehüteten Geheimnisse.
Die Idee hinter den insgesamt drei TV-Spots des globalen Auftritts ist immer gleich: Die Commercials erzählen von Hotelzimmern in New York, Süditalien und Bangkok, in denen Ungewöhnliches passiert ist. Sie verraten dem Zuschauer Dinge, die er eigentlich gar nicht wissen kann. Beispielsweise, warum im Jahr 1974 das Zimmer Nummer 348 im "SIA Hotel" in Thailands Hauptstadt versiegelt wurde. Oder wo im Zimmer 9 des süditalienischen Hotels "La Perla" seit 1952 mächtig viel Geld versteckt ist.
Erzählt werden die Geschichten mit dem bekannten Claim "Wir wissen alles über Hotels" in Form eines Liebes-, Gangster- und Gruselfilms. Die Kreation sowie die Regie der herrlich erzählten Clips verantworten Alex Eslam und Hanna Maria Heidrich von Die Raubauken. Die Berliner hatten sich das Mandat dafür zuvor in einem Pitch gesichert. Die Produktion verantwortet Rainer Spix. Angelaufen ist die in Uruguay und Thailand gedrehte Kampagne am Wochenende in Deutschland. In den kommenden Wochen folgt der internationale Roll-out. Trivago schaltet die Commercials als 30- und 40-Sekünder. Zudem gibt es drei kürzere Tag-Ons. jm
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