Thjnk Audi R8 bricht mit Lasertechnik in neue Sphären auf

Mittwoch, 29. Oktober 2014
Der Audi R8 beschäftigt im Spot sogar zwei NASA-Astronauten
Der Audi R8 beschäftigt im Spot sogar zwei NASA-Astronauten
Foto: Screenshot/Audi
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Audi R8 Thjnk Nasa Gerrit Zinke


"Houston, wir haben ein Problem" - spätestens nach dem Hollywood-Blockbuster "Apollo 13" ging dieser dramatische (wenn auch umstrittene) Satz eines NASA-Mitarbeiters in die Geschichte ein. 44 Jahre nach der fehlgeschlagenen Raumfahrtmission haben zwei Astronauten erneut mit Schwierigkeiten zu kämpfen - glücklicherweise aber nur im Spot von Thjnk für den neuen Audi R8 LMX.
Das Fahrzeug hat nicht nur eine extreme Leistungswerte (570 PS, von 0 auf 100 in 3,4 Sekunden, 320 km/h Spitzengeschwindigkeit), sondern auch innovative Scheinwerfer zu bieten. Die beruhen beim R8 LMX auf der Laserlicht-Technologie. Hierbei wird das Licht aus mehreren Hochleistungslaserdioden gebündelt und in ein verkehrstaugliches weißes Licht umgewandelt, das nicht nur heller und präziser, sondern auch doppelt so weit scheint wie konventionelles LED-Fernlicht. Wie außergewöhnlich diese Scheinwerfer-Technik ist, versucht Thjnk mit einen 50-sekündigen Film zu demonstrieren. Zwei Astronauten werden bei einer Routinearbeit an ihrer Raumstation von einem unbekannten Licht überrascht, dessen Herkunft sich nicht einmal die NASA in Houston erklären kann - die Laser-Scheinwerfer des Audi R8 LMX. Produziert hat den Spot Tempomedia, die Postproduktion übernahm Unexpected. Entstanden ist das Commercial fast vollständig am Computer.

"Eine so wegweisende neue Technologie ist die beste Vorlage, die man sich als Kreativagentur nur wünschen kann. Wir haben im wahrsten Sinne des Wortes nach den Sternen gegriffen", sagt Gerrit Zinke, Executive Creative Director bei Thjnk. Der Hamburger Standort der Agenturgruppe entwickelte neben dem Film auch mehrere Print-Motiven. fam
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