Spreadshirt Jung von Matt darf als erste Kreativagentur ran

Dienstag, 10. Februar 2015
Die Zeit der inhouse entwickelten Kamagnen ist bei Spreadshirt bald vorbei
Die Zeit der inhouse entwickelten Kamagnen ist bei Spreadshirt bald vorbei
Foto: Spreadshirt
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Jung von Matt Kreativagentur Spreadshirt Philip Rooke


T-Shirts, Hoodies und Tassen ganz einfach selber gestalten - was die Verbraucher als Spreadshirt-Prinzip kennen, galt bislang auch für die Werbung des Unternehmens. Sie war selbstgestrickt - und sah größtenteils auch so aus. Mit Jung von Matt übernimmt jetzt erstmals eine externe Kreativagentur das Ruder.
Jung von Matt/Spree hat sich in dem Spreadshirt-Pitch gegen drei Wettbewerber durchgesetzt. Die Kreativschmiede habe dabei bewiesen, dass sie das Unternehmen verstehe "und wir mit ihnen das nächste Level in unserer Markenkommunikation erreichen werden“, begründet Spreadshirt-CEO Philip Rooke die Etatvergabe an die Berliner. Ziel sei es, das Markenprofil von Spreadshirt zu schärfen. Jung von Matt solle dafür sorgen, dass die "Sprache und Außenkommunikation unverwechselbarer und auch ein Stück kantiger werden", so Rooke weiter. Nach  Informationen von HORIZONT Online arbeitet Jung von Matt/Spree bereits an seinem ersten TV-Spot für Spreadshirt. Dieser soll voraussichtlich im Sommer, gegebenenfalls aber bereits früher auf Sendung gehen. Eine der Hauptaufgaben der Agentur ist es, einen Markenclaim für die E-Commerce-Plattform zu entwickeln, die bislang je nach Kampagnenanlass immer mit unterschiedlichen Slogans gearbeitet hat.
Die Kampagne soll schwerpunktmäßig in den europäischen Kernmärkten laufen. Dazu gehören neben Deutschland vor allem Frankreich und Skandinavien. In den übrigen Ländern - Spreadshirt ist in 19 Märkten aktiv und hat 2013 einen Umsatz von rund 72 Millionen Euro erzielt - ist Video-Advertising geplant. Flankiert wird die TV-Offensive von Banner- und Social-Media-Aktionen sowie klassischen Online-Kampagnen. mas
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