Spot-Premiere Ogilvy und die Deutsche Bahn beschwören das WM-Orakel

Montag, 12. Mai 2014
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Was ein Tintenfisch so alles auslösen kann. Berühmtheit Paul, gewissermaßen die Mutter aller WM-Orakel, hat zwar schon lange das Zeitliche gesegnet - das soll jedoch nicht bedeuten, dass absurde und tierische Wahrsager vor Fußball-Großereignissen nicht weiter im Trend liegen. Ogilvy & Mather hat für die Deutsche Bahn jetzt eine TV-Kampagne zur Bewerbung der "Sieger-Bahncard" entwickelt, in der gleich eine ganze Reihe skurriler Orakel beschworen wird. Kuh-Orakel, Mops-Orakel, Büro-Orakel, Wasserutschen-Orakel - und alle in dem 30-sekündigen Spot wollen den Weltmeister 2014 herausfinden. Die vorzeitige Gewissheit über den großen Gewinner am Zuckerhut hat nämlich für Bahncard-25-Kunden einen attraktiven Vorteil: Wer beim Kauf einer Sieger-Bahncard den Weltmeister richtig tippt, erhält ein zusätzliches Jahr Laufzeitverlängerung.

"Paul, die Krake, hat es vorgemacht: WM-Orakel können wundervoll absurd sein und sind Ausdruck des grassierenden WM-Fiebers. Was dazu führen kann, dass auf irrwitzige Weise versucht wird, den Ausgang eines Spiels oder des gesamten Turniers zu vorherzusagen. Höhere Macht und Willkür sind am Werk. Doch der Gläubige schreibt dem Orakel naturgemäß eine hellseherische Fähigkeit zu. Diese zum Teil sehr grotesken Orakel stehen im Mittelpunkt der Kommunikation für die neue Sieger BahnCard", fasst Simon Oppmann, Creative Director bei Ogilvy & Mather, die Kampagnenidee zusammen.

Das Commercial ist ab sofort auf reichweitenstarken Sendern zu sehen und wird von Anzeigen, Online-Bannern, Funkspots und Outdoor-Werbung an den 16 größten Bahnhöfen Deutschlands begleitet. Dazu gibt es auf bahn.de sowie in den Social-Media-Kanälen des Unternehmens eine eigene Mops-Orakel-App, mit der User während der WM tagesaktuell orakeln und dabei verschiedene Preise gewinnen können.

Bei Ogilvy & Mather in Frankfurt zeichnen Stephan Vogel (CCO), Peter Roemmelt, Simon Oppmann (Executive Creative Directors) und Daniel de Leuw (Copywriter) verantwortlich. Produziert wurde der Spot von Doity unter der Regie von Claas Ortmann. Die Musik steuerte Supreme Music bei. tt
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