Sponsored Post Unterschätzte Zielgruppe: Das Handwerk steht für den investitionsstarken Mittelstand

Dienstag, 21. März 2017
Typische Vertreter ihres Standes: Mittelständische Handwerksunternehmer verfügen über ein großes Investitionspotenzial in den Bereichen Fuhrpark, Digitalisierung und Finanzen.
Typische Vertreter ihres Standes: Mittelständische Handwerksunternehmer verfügen über ein großes Investitionspotenzial in den Bereichen Fuhrpark, Digitalisierung und Finanzen.
Foto: jungfoto.de

Sie erzielen einen Jahresumsatz von rund 500 Milliarden Euro. Sie beschäftigen etwa fünf Millionen Mitarbeiter. Und dennoch werden die etwa eine Million Unternehmer im mittelständischen Handwerk bei der Budgetplanung häufig vernachlässigt – zu Unrecht. Denn diese Zielgruppe und ihre Medien verfügen über immense Potenziale.

Keine Frage, das Handwerk bildet das Rückgrat des Mittelstands in Deutschland. Die Handwerksunternehmen sorgen dafür, dass vieles gut läuft im Land. Als zweitgrößter Wirtschaftszweig nach der klassischen Industrie sind sie Konjunkturmotor, schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze und verfügen über ein enormes Investitionspotenzial. Themen wie Digitalisierung (Stichwort Handwerk 4.0), Mobilität, aber auch die Finanzierung von Innovationen und Zukunftsaufgaben spielen im Handwerk eine ebenso wichtige Rolle wie in der restlichen Wirtschaft.

Dennoch haben viele Unternehmen bei ihrer Budgetplanung das Handwerk nicht explizit auf dem Zettel. „Viele Mediaplaner denken, dass sie diese Zielgruppe mit ihren Kampagnen in Publikumstiteln bereits bestens abdecken“, weiß Eva Maria Hammer, die als Anzeigenleiterin bei Holzmann Medien gleich drei Projekte verantwortet: das „handwerk magazin" sowie die „Deutsche Handwerks Zeitung“ und das digitale Netzwerk „handwerks-channel“. Sie ist der festen Überzeugung, dass damit nicht nur hohe Kosten, sondern auch große Streuverluste einhergehen. Und sie verweist darauf, dass „handwerk magazin“ die letzten drei Jahre in der LAE (Leseranalyse Entscheidungsträger) stets Platz 1 belegt hat, wenn es um die Reichweite bei den Selbstständigen geht – vor den großen Publikumstiteln wie „Spiegel“, „Focus“ und „Stern“.

Sie nutzen ihre speziellen Wirtschaftsmedien. Und diese sind unabhängig wie ihre Zielgruppe. „Unternehmer im Handwerk sind selbstständig und arbeiten auf eigene Rechnung. Und genau so treffen sie ihre Entscheidungen – ob es nun um betriebliche Investitionen, den Fuhrpark oder um ihre Finanzen geht“, erläutert Eva Maria Hammer.

Beispiel Fuhrpark: Firmenwagen, Transporter und Lkws sind im Handwerk unverzichtbare Betriebsmittel. Und natürlich stellt der Inhaber oder Geschäftsführer eines Handwerksunternehmens ganz spezifische Anforderungen an seinen Fuhrpark, interessiert sich mehr für Stauraum als für Hubraum und somit eher für Transporter und Kombis als für sportliche Limousinen oder Kleinwagen.

Auch die Digitalisierung im Handwerk schreitet voran. Smartphone, Laptop und Tablet sind auf den Baustellen selbstverständlich geworden. Handwerksunternehmen nutzen die neuen Möglichkeiten in Planung und Design, bei der Kundenberatung und bei der Fertigung in der Werkstatt, wo CNC-Fräsmaschinen und 3D-Drucker Einzug gehalten haben.

Um Mediaplanern ein konkreteres und auch persönlicheres Bild der Leser von „handwerk magazin“ und "Deutsche Handwerks Zeitung" zu vermitteln, hat Holzmann Medien typische Handwerksunternehmen mit ihren Ideen, Konzepten und Unternehmensstrategien porträtiert und unter www.handwerk-erreichen.de online gestellt. Ergänzt um relevante Zahlen und Fakten für die Mediaplanung werden Wege aufgezeigt, wie diese Zielgruppe punktgenau und kosteneffizient erreicht werden kann.Ankommen im Handwerk: mit den branchenübergreifenden Wirtschaftstiteln und dem „handwerks-channel“, dem digitalen Netzwerk von Holzmann Medien.
Neben „handwerk magazin“ bietet Holzmann Medien mit der „Deutschen Handwerks Zeitung“ und der Selbstständigenkombi aus beiden Titeln bundesweit eine Reichweite von bis zu 617.000 Lesern im Handwerk. Über das digitale Vermarktungsnetzwerk „handwerks-channel“, der elf erfolgreiche Handwerksportale bündelt, bietet Holzmann zudem eine breite Internet-Plattform für schlagkräftige Onlinekampagnen bei den Entscheidern im Handwerk.

Mehr Informationen: www.handwerk-erreichen.de

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