Sparda Huth + Wenzel verteidigt Etat

Mittwoch, 10. Juli 2013
Heinz Huth (l.) und Andreas Liehr behalten den Etat der Sparda-Banken (Foto: Agentur)
Heinz Huth (l.) und Andreas Liehr behalten den Etat der Sparda-Banken (Foto: Agentur)

Bei den Sparda-Banken bleibt in Sachen Agenturen alles wie gehabt. In dem Ende vorigen Jahres gestarteten Pitch konnte sich die bisherige Leadagentur Huth + Wenzel behaupten. Die Frankfurter Werber setzen sich gegen drei Wettbewerber durch und sind damit weiter für die nationale Markenkommunikation des Kunden zuständig. Martin Hettich, Leiter des Entscheidungsgremiums und Vorstand der Sparda-Bank Baden Württemberg, tritt proaktiv dem möglichen Eindruck entgegen, die Entscheidung sei vorab klar gewesen: "Wir sind völlig offen an das Verfahren herangegangen und waren bereit für einen Wechsel. Huth + Wenzel konnte nicht mit einem Bonus rechnen." In dem Entscheidungsgremium wird jede Stimme der wirtschaftlich und geschäftspolitisch unabhängigen Sparda-Banken gleich gewertet. Das Votum zugunsten des Etathalters fiel einmütig.

Bei der Neuausrichtung der Marke Sparda will man auch in der Kommunikation künftig noch mehr Gewicht auf den genossenschaftlichen Gedanken legen. Die Gruppe der zwölf selbstständigen Banken hat rund 4 Millionen Kunden. Sie gehört zum Verbund der Volks- und Raiffeisenbanken. mam
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