Red Dot Communication Design Mutabor wird zur "Agency of the Year" gekürt

Dienstag, 08. Oktober 2013
Große Ehre für die Mutabor-Chefs Johannes Plass (links) und Heinrich Paravicini
Große Ehre für die Mutabor-Chefs Johannes Plass (links) und Heinrich Paravicini


Als "Meilenstein in unserer Agenturhistorie" bezeichnen die Gründer und CEOs von Mutabor Johannes Plass und Heinrich Paravicini das Ereignis, das ihnen am 18. Oktober bevorsteht: An diesem Abend ehält ihre Design-Firma den Ehrentitel "Agency of the Year 2013" beim Red Dot Award: Communication Design. Dabei handelt es sich um die wichtigste Auszeichnung des Abends. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass dieser Titel nach nach drei Jahren wieder zurück nach Deutschland geht. Im vorigen Jahr holte sich das südkoreanische Designstudio 601bisang den Preis. 2011 ging er an die griechische Agentur Beetroot aus Griechenland. 2010 war es die deutsche BBDO-Gruppe, die damit geehrt wurde.
In einer offiziellen Jurybegründung heißt es, dass die Agentur über Jahrzehnte hinweg höchste Kreativität und Designqualität bewiesen hat zunächst im Magazin- und Grafikdesign, später im Corporate Design und heute in der Entwicklung von Markenauftritten in 2D, 3D und 4D. Zu den wichtigsten Kunden von Mutabor zählen BMW, Deutsche Telekom und Adidas. Die Agentur beschäftigt heute rund 90 Mitarbeiter, von denen viele bereits seit der Gründung im Jahr 1993 mit an Bord sind.

"Wir sind sehr stolz auf diesen einmaligen Erfolg und bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Mutaborianern sowie bei unseren Kunden, die uns die Umsetzung dieser großartigen Projekte ermöglichen", erklären Plass und Paravicini. Bei dieser Gelegenheit verraten die beiden auch, was der Name ihrer Agentur bedeutet: Mutabor stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "Ich möge verwandelt werden." Das Agenturcredo lautet dementsprechend "I am going to change."

Neben Mutabor werden am 18. Oktober auch die Sieger des Red-Dot-Wettbewerbs für den Bereich Communication Design geeehrt, zu dem dieses Jahr rund 6800 Arbeiten aus 49 Ländern eingereicht worden sind. Davon wurden 575 Beiträge mit einem Red-Dot-Qualitätssiegel für ausgezeichnetes Design geehrt. 72-mal wurde der Red Dot: Best of the Best vergeben, die Auszeichnung für höchste Designqualität in einer Kategorie. Wer dieses Prädikat erhält ist auf der Red-Dot-Homepage ersichtlich. Mutabor beispielsweise konnte sich mit Projekten für Lingua Digitalis und den HSV gleich fünf der Best-of-the-Best-Auszeichnungen sichern. Erst auf der Red-Dot-Gala am 18. Oktober in Berlin wird verkündet, welcher Teilnehmer den Grand Prix und somit den Best-of-Show-Award erhält. bu
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