"Recht auf Menschenrecht" Mitmachkampagne geht mit geballter Promipower in die zweite Runde

Mittwoch, 30. September 2015
Hans Sarpei ist einer der prominenten Unterstützer der Kampagne
Hans Sarpei ist einer der prominenten Unterstützer der Kampagne
Foto: Jung von Matt/Sports

Mitte August startete Jung von Matt/Sports mit Gründer Raphael Brinkert die Mitmachkampagne "Recht auf Menschenrecht" im Netz. Binnen weniger Tage fand die Initiative zahlreiche Unterstützer, auch aus der Agenturszene, und löste eine enorme Solidaritätswelle in den Social-Media-Kanälen aus. Heute, pünktlich zum 26. Jahrestag von Genschers Flüchtlingsrede in der deutschen Botschaft in Prag, folgt der zweite Aufschlag des Auftritts.
Seit heute ist die Kampagne der Gemeinschaftsinitiative, zu der unter anderem der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, die OMG Organisation der Mediaagenturen und der DOSB gehören, auch in den "klassischen" Kanälen Print, Plakat und TV sichtbar. Für die Motive sowie einen 60-Sekünder haben sich über 30 Prominente von dem Berliner Fotografen Olaf Heine mit einem Schild in den Händen ablichten lassen, auf dem jeweils eines der 30 Menschenrechte geschrieben steht (Postproduktion: NHB). Bei der geplanten Veröffentlichung bis zum 10. Dezember ist JvM/Sports auf kostenlose Schaltungen der Medien angewiesen. Konkrete Zusagen gibt es laut Agentur bereits unter anderem von Seven-One Media, IP Deutschland, "Die Zeit", der Bauer Media Group und der Forward Adgroup (ehemals Tomorrow Focus Media).
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In der Riege der prominenten Botschafter aus Musik, Fernsehen, Sport und Medien befinden sich: Michael Mittermeier, Tim Mälzer, Smudo, Sasha, Jochen Breyer, Sebastian Hellmann, Nikolai Kinski, Jana Pallaske, Arne Friedrich, Moritz Fürste, Joko Winterscheidt, Cornelia Poletto, Sarah Connor, Eko Fresh, Jan Josef Liefers, Klaas Heufer-Umlauf, Sibel Kekilli, Britta Becker, Katja Riemann, Olli Dietrich, Christoph Metzelder, Rea Garvey, Wolfgang Niedecken, Hans Sarpei, Julius Brink, Jonas Reckermann, Marius Müller-Westernhagen und Thomas Kretschmann. Ergänzt wird das Kampagnenmaterial von der App "Help Here", die die Initiatoren zusammen mit Protofy, Polycore und Clubkinder e.V. gebaut haben. Auf dieser mehrsprachigen Plattform können User Hilfsangebote für Flüchtlinge und Bedürftige einstellen. Alle Informationen zur Kampagne gibt es auf Recht-auf-menschenrechte.de. jeb
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