Ogilvy Düsseldorf Die absurde KFC-Kampagne mit nackten Turmspringern und akrobatischen Opas

Donnerstag, 08. Juni 2017
Skurriles Setting bei der neuen KFC-Kampagne von Ogilvy Düsseldorf
Skurriles Setting bei der neuen KFC-Kampagne von Ogilvy Düsseldorf
© KFC

Nach der einprägsamen "Double Down"-Kampagne zum Jahresauftakt legt Ogilvy Düsseldorf nun die zweite Arbeit für seinen neuen Kunden Kentucky Fried Chicken vor. Und die hat es in sich: Mit zwei skurril erzählten und absurd inszenierten Spots wirbt die Fastfood-Kette für ihre aktuelle Promotion und setzt dabei vor allem auf den Faktor Entertainment - und nicht wirklich auf Political Correctness.

Im ersten Commercial der Kampagne mit dem Titel "Das glaub ich jetzt nicht!" springt ein kleinwüchsiger Mann nackt wie Gott ihn schuf von einem Turm in einen Eimer, präsentiert von zwei attraktiven Damen. Der zweite 20-Sekünder zeigt einen alten Mann mit Gehhilfe, der auf einem Trampolin turnt und einen Salto in seinem Rollstuhl wagt. Ob beide mit ihren waghalsigen Vorhaben erfolgreich sind, lässt die Kampagne offen. Produziert hat die Spots Film Deluxe unter Regie von Zoran Bihac.
Für KFC bedeutet die Kampagne "einen neuen Weg in unserer Kommunikation", gibt CMO Thorsk Westphal zu Protokoll: "Die Spots sind frech und provokant und bieten mehr als das klassische Product Hero-Storytelling. Sie entsprechen unserer neuen Grundhaltung als Challenger Marke." On air sind die Commercials, die ein aktuelles Promotionsangebot bewerben sollen, seit dieser Woche auf reichweitenstarken TV-Sendern und in zielgruppenrelevanten digitalen Umfeldern. Darüber hinaus wird der Auftritt in Social Media, Out-of-Home und am Point-of-Sale verlängert. fam

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