Nach der Flut Oberüber Karger wirbt offensiv für das Reiseland Sachsen

Donnerstag, 25. Juli 2013
Die Sonderbeilage liegt großen Tageszeitungen und Magazinen bei (Foto: Oberüber Karger)
Die Sonderbeilage liegt großen Tageszeitungen und Magazinen bei (Foto: Oberüber Karger)
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Das Hochwasser von Mai und Juni beschäftigt die Betroffenen noch immer: Zwar sind die meisten Schäden behoben und das entstandene Chaos an vielen Stellen beseitigt, die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) beklagt jedoch eine Flut an Reise-Stornierungen. Im Auftrag des sächsichen Wirtschaftsministeriums begegnet die Dresdner Agentur Oberüber Karger der Stornowelle mit einer offensiven Kommunikationskampagne. Die Agentur präsentiert das Reiseland Sachsen unter anderem in einer Printsonderbeilage, die in einer Auflage von 2,7 Millionen Exemplaren in den Druck ging. Den Auftakt des Maßnahmenpaketes bildete die achtseitige Variante für Tageszeitungen, die am 21. Juli in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" und der "Welt am Sonntag" erschien und am 26. Juli in der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" veröffentlicht wird. Eine zwölfseitige Magazinvariante liegt der aktuellen Ausgabe des "Stern" bei.

Flankiert werden die Printprodukte durch eine Online-Kampagne auf Portalen viel gelesener Medien sowie auf Facebook und mit einer Microsite. Ziel der Maßnahmen ist es, nach dem durchwachsenen Frühjahrswetter und dem Hochwasser Anfang Juni in der reisestarken Zeit gezielt Touristen in den Freistaat zu locken. Nach Angaben von Oberüber Karger sind nur noch weniger als fünf Prozent der Sehenswürdigkeiten und Unterkünfte von den Folgen des Hochwassers betroffen. Viele Hotels und Freizeiteinrichtungen haben seit Mitte Juli wieder geöffnet. fam
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