Merkelphone Blush und Glow mit heißem Tipp für NSA

Freitag, 25. Oktober 2013
Das Motiv erschien zunächst auf Facebook
Das Motiv erschien zunächst auf Facebook
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Angela Merkel Tipp Sixt NSA Berlin Schlüpfigen Facebook



Wenn es neben Sixt noch ein weiteres Unternehmen gibt, das schnell auf aktuelle Anlässe zu reagieren vermag, ist es sicher Blush Berlin: Das Dessous-Label und seine Agentur Glow haben in der Vergangenheit schon oft mit schlüpfigen Ratschlägen in das Tagesgeschehen eingegriffen. Insofern war der Skandal um die Überwachung von Angela Merkels Handy ein Glücksfall für das Duo. Denn natürlich haben Blush und die Agentur einen heißen Tipp für die amerikanischen Geheimdienste parat: "Liebe NSA, spioniere nicht die Angela aus, wirf lieber einen Blick auf Angelique" ist auf dem Motiv zu lesen, das Blush auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte. Nach Auskunft von Johannes Krempl, Managing Partner von Glow, wird das Motiv auch an einer Plakatstelle in unmittelbare Nähe des Agentursitzes aufgehängt.

Mit dem im Sommer aufgedeckten Skandal um das US-Spähprogramm Prism begannen Blush und Glow einen werblichen Aufschlag, der bis heute kein Ende gefunden hat: Dank stetiger neuer Enthüllungen kommen zu der Kampagne regelmäßig neue Motive hinzu, zuletzt im August. Und nicht nur die NSA hat es den Kampagnenmachern angetan: Ebenfalls via Facebook bekam der beurlaubte "Protz-Bischof" Franz-Peter Tebartz van Elst sein Fett weg, und zwar mit der Zeile: "Lieber Bischof, weniger ist mehr." Daneben stand - logisch - ein knapp bekleidetes Model. ire
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