Dirty Driving LLR und Mercedes verfilmen die Zeugung des Vito

Donnerstag, 02. Oktober 2014
Nach dem "Akt" leuchtet der Mercedes-Stern
Nach dem "Akt" leuchtet der Mercedes-Stern
Foto: Bild: Mercedes/Screenshot Youtube

Mercedes-Benz Vans und Stammbetreuer Lukas Lindemann Rosinski (LLR) scheinen ein Faible für das Fernsehen der 1980er Jahre zu haben: Vor zwei Jahren war es MacGyvers Comeback für den Citan, nun überrascht der Autobauer in der Kommunikation für den neuen Vito mit einer herrlichen Hommage an den Kultfilm "Dirty Dancing". In "Dirty Driving" geht es um eine Liebschaft zwischen Pkw und Lkw - und um die Folgen der ungewöhnlichen Liaison.
Was passiert, wenn sich der Sportflitzer S 63 AMG Coupé und der Nutzwagen Actros näherkommen? Glaubt man Mercedes-Benz Vans und LLR, so kann dabei nur die neue Version des Mercedes Vito entstehen. Das zeigt der zweiminütige Spot, der ab dem 02. Oktober zunächst nur auf Youtube zu sehen sein wird. Zum Dirty-Dancing-Klassiker "(I've Had) The Time of My Life" von Bill Medley und Jennifer Warnes drehen die beiden Fahrzeuge ihre Runden durch eine Lagerhalle. Nach dem Vorgeplänkel fährt das Coupé auf die Laderampe des Trucks - kurz darauf ist die kleine Mercedes-Familie auch schon zu dritt. Beworben wird damit das Update des Kleintransporters Vito, der nun mehr Pkw-Gene in sich trägt - bei Mercedes-Benz heißt das "spartenübergreifender Technologietransfer". Besonderen Humor beweisen Agentur und Kunde auch mit drei weiteren kurzen Onlinespots, die den rund zwei Minuten langen Hauptfilm ergänzen (siehe unten): In der "Censored"-Version sind die entscheidenden Details der Liaison verpixelt, in der "Bondage"-Variante bekommt der Actros Fesseln angelegt und die "Voyeur"-Version beobachtet das ungleiche Autopärchen über die Überwachungskameras. Produziert hat die Filme Cobblestone. Gedreht wurde an zwei Tagen in Berlin unter Regie des Schweden Robert Nylund. fam

Die weiteren Spots der Kampagne:

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