London International Awards BBDO, Heimat und JvM führen die Shortlist an

Montag, 17. Oktober 2016
Hübscher Schmuck für den Trophäenschmuck: Die LIA-Statuetten
Hübscher Schmuck für den Trophäenschmuck: Die LIA-Statuetten
Foto: London International Awards

Die Jurywoche der London International Awards (LIA) ist vorüber. Die Juroren haben in den insgesamt 16 Kategorien ihr Urteil gefällt und insgesamt 846 der rund 14.000 Einsendungen in die nächste Runde geschickt. Aus Deutschland sind noch 79 Beiträge im Rennen. Die besten Chancen auf Edelmetall haben BBDO, Heimat und Jung von Matt mit je 13 Shortlist-Platzierungen.

Erfolgversprechend sieht es zudem für Grabarz & Partner (acht Nominierungen), Kolle Rebbe (6) sowie Ogilvy und Serviceplan (je 5) aus. Außerdem auf der Shortlist vertreten: Cheil und Scholz & Friends (je 3), DDB und Heye (je 2), Fischer Appelt, German Wahnsinn, Philipp und Keuntje, Soup Film, Velvet Mediendesign und Yessian Music (je 1). Daneben ist die Hamburger Agentur Thjnk ebenfalls auf der Shortlist vertreten, wenngleich deren Arbeiten im Länderranking genau genommen Frankreich zugeordnet werden müssten: Eingereicht wurde der zweimal nominierte Audi-Film "Rainmaker" nämlich von der Pariser Produktionsfirma Gang Films.

Damit steht eines schon mal fest: Ihren LIA-Rekord von 2015 werden die deutschen Teilnehmer nicht mehr knacken können. Damals holten sie insgesamt 82-mal Edelmetall und landeten damit in der Nationalenwertung zusammen mit Großbritannien auf Platz 2 hinter den USA mit 169-mal Trophäen. Wie die Verteilung der Medaillen dieses Jahr ausgehen wird, steht noch nicht fest. Die LIA-Gewinner werden nämlich erst am 2. November bekannt gegeben. Hier geht es zur kompletten Shortlist. bu

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