Kolle Rebbe Hamburger Agentur geht mit zwei Kampagnen für Inlingua in die Offensive

Mittwoch, 19. März 2014
Kampagnenmotiv von Kolle Rebbe für Inlingua (Foto: Kolle Rebbe)
Kampagnenmotiv von Kolle Rebbe für Inlingua (Foto: Kolle Rebbe)


Wenn man eine fremde Sprache nicht versteht, kann das fatale Folgen haben. Diese Botschaft vermittelt die Hamburger Agentur Kolle Rebbe dieser Tage mit gleich zwei humorvollen Kampagnen in Radio sowie Print und Plakat für die Inlingua Sprachschulen.
Im Fokus der drei Radiospots steht jeweils eine energisch vorgetragene Warnung per Lautsprecherdurchsage in englisch, die vom Betroffenen nicht verstanden wird. Die Anzeigenmotive dagegen symbolisieren unüberbrückbare Sprachbarrieren mithilfe von Sprechblasen in Form eines Tresors - der dank Inlingua aufgeschlossen wird.

"Die Herausforderung war, ein eigentlich surreales Objekt so real wie möglich erscheinen zu lassen. Schwebende Tresorsprechblasen gibt es natürlich nicht. Um sie glaubhaft zu machen, mussten sich die Elemente, mit denen man vertraut ist, so echt wie möglich anfühlen. Dadurch bekommt das Surreale Halt im Realen", so Thomas Knüwer, verantwortlicher Art Director bei Kolle Rebbe, zur Anzeigenkampagne. Die Motive erscheinen in Hamburger Kulturmagazinen sowie auf CLPs. Die Radiospots laufen im Regionalradio.

Bei der Hamburger Agentur zeichnen für die Print- und Plakatkampagne neben Knüwer noch Sascha Hanke (Executive Creative Director), Rolf Leger (Creativer Director) und Florian Ludwig (Copywriter) verantwortlich. Produziert wurden die Motive von Recom. An der Kreation der Radiospots waren neben Hanke, Knüwer und Ludwig Oliver Ramm, Kay Eichner (Leiter Kreation) sowie Sascha Petersen (Text) beteiligt. Die Produktion übernahm Hastings Musik (Tonmeister: Oscar Meixner). Kolle Rebbe betreut Inlingua bereits seit 2003. tt





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