Jung von Matt für Sixt Wohin nur mit dem Popel?

Dienstag, 16. Mai 2017
Der Spot behandelt eine epische Frage
Der Spot behandelt eine epische Frage
Foto: Sixt
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Sixt Jung von Matt Autovermietung BMW


Eltern kennen das: Dem Nachwuchs auf der Rückbank ist langweilig, also werden die Untiefen der eigenen Nase erforscht. Die Frage "Wohin mit dem frisch geschürften Material?" ist dabei in der Regel schnell beantwortet. Nicht so bei Sixt.
Mit dem neuen Video "Popel" will sich die Pullacher Autovermietung zur Abwechslung mal nicht in erster Linie als günstig präsentieren. Stattdessen steht das Premium-Sortiment von Sixt im Vordergrund. So handelt es sich auch bei dem Fahrzeug im Spot um einen BMW der Oberklasse. 
Die Kampagne kommt in erster Linie in sozialen Netzwerken zum Einsatz. Dabei beschränkt sich Sixt nicht nur auf den Heimatmarkt, wie die englischen Titel in dem Video zeigen: Neben Deutschland wird "Popel" auch in Benelux und Spanien gezeigt. Der Spot wurde von der Sixt-Stammagentur Jung von Matt kreiert. Produktion und Postproduktion übernahm The Marmalade, ebenfalls Hamburg.
Zuletzt war Sixt hierzulande durchaus mal ernsthaft unterwegs: Die Kampagne "Kein Handy am Steuer" sollte über die Gefahren der Smartphone-Nutzung beim Autofahren aufklären. Dafür arbeitete das Unternehmen auch mit prominenten Testimonials zusammen. Wenige Tage später war es dann aber schon wieder vorbei mit der Ernsthaftigkeit: Eine Panne bei der Konkurrenz von Avis schlachtete Sixt genüsslich per Pressemitteilung aus. Der Rivale musste hinterher zähneknirschend zu Kreuze kriechen. ire
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