Gunn Report Studie identifiziert Kriterien für gute Printwerbung

Montag, 01. September 2014
Beispiel für das Format "Parodie" (Bild: Nike/Gunn Report)
Beispiel für das Format "Parodie" (Bild: Nike/Gunn Report)
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Printwerbung Donald Gunn Zeitschriftenvertreter


Printwerbung wirkt - ein Mantra, dass Zeitungs- und Zeitschriftenvertreter gebetsmühlenartig wiederholen. Unterstützung kommt nun vom renommierten Gunn Report, der in seiner Studie "The Power of Print" die meistausgezeichneten Print- und Outdoorkampagnen der Welt analysiert und dabei 13 grundlegende thematische Formate identifiziert hat.
Der Gunn Report hat dafür sein Printarchiv herangezogen und insgesamt 1028 Gewinnerarbeiten aus den Jahren 1999 bis 2013 klassifiziert. "The Power of Print" erläutert die 13 verschiedenen Formate und zeigt zur Unterstützung der Analyse insgesamt 140 Beispiele. Darunter befinden sich 24 Anzeigen bzw. Kampagnen aus Großbritannien, 21 aus den USA und 15 aus Frankreich. Aus Deutschland stammen neun Arbeiten. Auf Agenturseite sind Almap BBDO (São Paulo), Saatchi & Saatchi (London), Saatchi & Saatchi (New York), Scholz & Friends (Berlin) und TBWA/Hunt/Lascaris (Johannesburg) mit je fünf Beiträgen am häufigsten vertreten.

"'The Power of Print' ist eine umfassende und nützliche Studie, die die 13 besten Möglichkeiten identifiziert, um kreative und involvierende Lösungen für Printanzeigen zu finden", sagt Donald Gunn, Gründer des Gunn Reports. Zu den Formaten gehören unter anderem "Information/Fakten", "Demo in Print", "Vergleiche", "Storytelling" oder "Dramatisierung". Alle Kategorien und Beispiele sind auf der Website einsehbar. fam

Weitere Beispiele:

Beispiel für das Format "Vergleich" (Bild: Harley Davidson/Gunn Report)
Beispiel für das Format "Vergleich" (Bild: Harley Davidson/Gunn Report)


Beispiel für das Format "Information/Fakten" (Bild: Moms Demand Action/Gunn Report)
Beispiel für das Format "Information/Fakten" (Bild: Moms Demand Action/Gunn Report)


Beispiel für das Format "übertriebene Grafik" (Foto: Levis/Gunn Report)
Beispiel für das Format "übertriebene Grafik" (Foto: Levis/Gunn Report)
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