Fraport A&B One begleitet Kommunikation für Terminal-Neubau

Freitag, 29. Januar 2016
So soll das Terminal 3 am Frankfurter Flughafen aussehen
So soll das Terminal 3 am Frankfurter Flughafen aussehen
Foto: Fraport
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Fraport A&B One Henk Slagman


Im Jahr 2022 will der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport ein drittes Terminal in Betrieb nehmen. Es soll die Kapazitäten so erhöhen, dass jährlich bis zu 14 Millionen Passagiere zusätzlich abgefertigt werden können. Zuletzt waren es insgesamt rund 60 Millionen. Jetzt hat das Unternehmen den Etat für die baubegleitende Kommunikation an die Agentur A&B One vergeben.
Die Entscheidung für die Frankfurter PR-Experten fiel nach einem mehrstufigen Pitch, bei dem A&B One zusammen mit der Werbeagentur "Where is the beef?" in Hamburg angetreten war. Dahinter verbirgt sich der frühere S&J-Manager Henk Slagman. Die Agenturen sollen "mit einer tragfähigen, integrierten Kommunikationsstrategie das neue Terminal 3 als Aushängeschild für die Zukunftsfähigkeit des Flughafens profilieren", so die offizielle Aufgabenstellung. Das Maßnahmenpaket umfasst klassische Werbung, PR, Krisenkommunikation und digitale Aktivitäten. Der Bau von Terminal 3 ist eins der großen Infrastrukturprojekte in Deutschland. Fraport investiert rund 2,5 bis 3 Milliarden Euro in das Projekt. Nach jahrelangem Streit hatten die Bauarbeiten im Herbst vorigen Jahres begonnen. Die Grundfläche des neuen Terminals beträgt etwa 90.000 Quadratmeter. Für den in solchen Fällen besonders beliebten Vergleich heißt das: die Größe von 19 Fußballfeldern. mam
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