Förderpreis Michael Rittmannsberger überzeugt Juroren der Deutschen Werbefilmakademie

Dienstag, 30. September 2014
Michael Rittmannsberger freut sich über 20.000 Euro
Michael Rittmannsberger freut sich über 20.000 Euro
Foto: Foto: Deutsche Werbefilmakademie

Der Österreicher Michael Rittmannsberger kann sich über 20.000 Euro Preisgeld freuen, die er sich mit den Sieg beim Förderpreis der Deutschen Werbefilmakademie gesichert hat. Überzeugt hat die vierköpfige Jury, dass seine Idee vorsieht, "hochemotional, mit Vorurteilen spielend und mit überraschender Wendung eine Geschichte zu erzählen", erklärt Jury-Mitglied Sabine Hesse, Kreativdirektorin bei Heimat Berlin.
 Rittmannsberger will mit dem Preisgeld den Spot "Der Verurteilte" für Amnesty International realisieren. Er thematisiert in seinem Konzept die Menschenrechtsverletzungen aufgrund homosexueller Orientierung im mittleren Osten und Afrika. Was daraus wird, soll der Förderpreis-Gewinner im kommenden Jahr bei der Verleihung des Deutschen Werbefilmpreises in Berlin zeigen. Der Förderpreis der Deutschen Werbefilmakademie wurde zum zweiten Mal vergeben. Neben Rittmannsberger waren neun weitere Nachwuchsfilmer nominiert. Alle Finanlisten hatten ihre Ideen am vergangenen Samstag vor der Jury präsentiert, um sich das Preisgeld sowie die damit verbundene Unterstützung durch Akademie-Mitglieder bei der Umsetzung zu sichern. ems
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