Flughafen München FJR und Sixt sind Premierengäste am neuen Terminal

Mittwoch, 27. April 2016
Die Sixt-Installation im neuen Terminal des Münchner Flughafens
Die Sixt-Installation im neuen Terminal des Münchner Flughafens
Foto: FJR

Am gestrigen Dienstag nahm der neue Ableger des Terminal 2 am Münchner Flughafen offiziell den Betrieb auf. Schon an Bord ist Sixt: Der Autovermieter begleitet die Reisenden mit einer 140 Meter langen, aus 111 illuminierten Glaspanelen bestehenden Installation. Die stammt von der Agentur Fahrnholz & Junghanns & Raetzel (FJR), die den Kunden bereits seit 2007 betreut.
Als thematische Klammer für die Installation wählte FJR Emotionen und Gefühlsregungen aus der Welt der Mobilität, die der Kunde natürlich insbesondere mit Sixt in Verbindung bringen soll, etwa "Dynamik spüren", "Schönheit erfahren" oder auch "Nerven kitzeln". Bei der Agentur zeichnen Kreativchef Frederik KittsteinerCreative Director Frederick Denk, Art Director Matthias Voll und Ralf Rolland (Beratung) verantwortlich. Ein großes Publikum für die farbenfrohen Motive dürfte garantiert sein: Der neue Terminal-Ableger liegt im Vorfeld des bestehenden Terminals 2 und ist mit diesem über eine führerlose U-Bahn verbunden, die die Fluggäste vom Terminal zum Abflugbereich bringt. Jeder Passagier, der am bestehenden Terminal 2 ankommt, muss den Gang mit der Installation passieren. 
Durch den Korridor müssen jeden Tag hunderte Passagiere
Durch den Korridor müssen jeden Tag hunderte Passagiere (Bild: FJR)
Der Erweiterungsbau am Münchner Flughafen wurde errichtet, um das bestehende Terminal 2 zu entlasten. Dieses war mit rund 28 Millionen Fluggästen im vergangenen Jahr deutlich über seiner Belastungsgrenze. Das so genannte Satelliten-Terminal ist auf 11 Millionen zusätzliche Passagiere ausgelegt. Nutzen sollen den 900 Millionen teuren Neubau die Lufthansa und deren Partner aus dem Luftfahrtverbund Star Alliance. ire
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